Iran

Tim Klüssendorf (Archiv)
Politik Inland

Klüssendorf: Angriff auf Iran ‚völkerrechtlich nicht gedeckt`

SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat den amerikanisch-israelischen Militärschlag als völkerrechtswidrig bezeichnet. „Nach den uns vorliegenden Informationen ist der Angriff auf den Iran völkerrechtlich nicht gedeckt“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Klüssendorf betonte die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung der Lage und forderte, alle Beteiligten zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. „Es braucht zwingend einen Plan für den Tag danach“, erklärte er

Adis Ahmetovic am 04.03.2026
Politik Inland

Ahmetovic fordert Ende des Iran-Krieges

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, fordert Israel und die USA auf, den Krieg gegen den Iran zu beenden. „Dieser Krieg ist für uns völkerrechtswidrig“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Shell-Tankstelle (Archiv)
Wirtschaft

Spritpreise: Bovenschulte fordert Strafsteuer für Mineralölkonzerne

Forderung nach Übergewinnsteuer

Der Bremer Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) fordert angesichts der gestiegenen Benzinpreise seit Beginn des Iran-Krieges eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Diese hätten laut Bovenschulte die Preise für Benzin und Diesel kurz nach Kriegsbeginn erhöht und ihre Gewinnmargen auf Kosten der Autofahrer ausgeweitet.

Verdacht auf Ausnutzung des Krieges

„Wenn man sieht, wie die Ölkonzerne in Windeseile die Preise erhöht haben, dann besteht schon der Verdacht, dass sie den Krieg ausnutzen, um sich die Taschen vollzumachen“, sagte Bovenschulte der „Welt“.

Vorschlag einer Spritpreisbremse

Bovenschulte betonte die Notwendigkeit einer Spritpreisbremse, um die Belastung für die Verbraucher zu reduzieren

Windräder (Archiv)
Wirtschaft

Günther fordert in Energiekrise Fokus auf Erneuerbare

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert angesichts des Irankriegs einen stärkeren Ausbau erneuerbarer Energien. Nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sei deutlich geworden, „wie verwundbar Volkswirtschaften sind, wenn sie in zentralen Bereichen von fossilen Energieimporten abhängig bleiben“, sagte Günther dem „Spiegel“. Schleswig-Holstein habe frühzeitig auf den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien gesetzt, so Günther

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