Iran

Demo für Regime-Wechsel im Iran (Archiv)
Vermischtes

Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor iranischen Schläferzellen

Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor einem erhöhten Risiko durch iranische Agenten und kriminelle Helfer für Anschläge in Deutschland. Sicherheitskreise berichten von Fällen, in denen iranische Dienste gezielt Mitglieder der organisierten Kriminalität anwarben, wie bei einem früheren Brandanschlag auf eine Synagoge in Bochum

Hamburger Hafen (Archiv)
Politik Inland

Wirtschaftsinstitute kalkulieren Kriegsfolgen für Deutschland

Die fünf großen Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland schätzen die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die deutsche Wirtschaft unterschiedlich ein. Das Ifo-Institut in München und das RWI in Essen prognostizieren, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr um knapp 0,2 Prozentpunkte sinken könnte. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin erwartet einen Rückgang zwischen 0,1 und 0,2 Prozentpunkten, basierend auf den aktuellen Terminkursen an den Öl- und Gasmärkten

Gaszähler (Archiv)
Politik Inland

Söder will CO2-Bepreisung aussetzen

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder fordert angesichts hoher Sprit- und Gaspreise eine Debatte über die CO2-Bepreisung. Bei anhaltender Iran-Krise solle eine vorübergehende Reduzierung der CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe erwogen werden

Anti-Iran-Protest (Archiv)
Politik Inland

Mehrheit hält Angriff auf den Iran für nicht gerechtfertigt

Eine Infratest-Umfrage für die ARD zeigt, dass 58 Prozent der Deutschen den Angriff der USA und Israels auf den Iran kritisch sehen. 25 Prozent halten ihn für gerechtfertigt, 17 Prozent sind unentschlossen. Zum Vergleich: Die Attacke der USA gegen Venezuelas Präsidenten Maduro im Januar bewerteten 72 Prozent als ungerechtfertigt

Container (Archiv)
Wirtschaft

Studie: Hormus-Blockade trifft EU-Importe direkt und indirekt

Eine Blockade des Schiffsverkehrs beeinträchtigt die Handelsströme der EU, indem sie Lieferketten weltweit stört. Dies geht aus einer Analyse des Ifo-Instituts und Econpol Europe hervor. Lisandra Flach, Leiterin des Ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, erklärte, dass Importe aus dem Iran und angrenzenden Staaten, die über die Straße von Hormus nach Europa gelangen, nur einen geringen Teil aller Importe ausmachen

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