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Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
Vermischtes

Nato-General: Allianz will an Ostflanke „heiße Zone“ einrichten

Nato plant Aufrüstung an der Grenze zu Russland

Die Nato beabsichtigt, in den kommenden zwei Jahren ihre Präsenz an der Grenze zu Russland deutlich zu verstärken. Dies umfasst die Einlagerung von mehr Waffen und Munition in den Nato-Grenzstaaten.

Verteidigungskonzept „Eastern Flank Deterrence Line“

Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir, erklärte der „Welt am Sonntag“, dass größere Vorräte an Waffen- und Munitionsdepots vorgesehen sind. Diese sollen zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme und zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte dienen.

Mehrschichtiges Verteidigungssystem

Laut Lowin plant die Nato, ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufzubauen. Neben konventionellen Truppen sollen Hindernisse und Technik eingesetzt werden, um eine automatisierte Zone zu schaffen, die der Gegner überwinden muss.

Mit diesen Plänen spricht erstmals ein Nato-General öffentlich über das neue Verteidigungskonzept, das als „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL) bezeichnet wird

Nuuk auf Grönland am 20.01.2026
Politik Inland

Merz betont transatlantische Gemeinsamkeiten im Grönland-Konflikt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte im Grönland-Konflikt die transatlantische Zusammenarbeit. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte er, dass die Forderung der USA nach mehr Einfluss in Grönland die ernsthafte Wahrnehmung von Bedrohungen durch Russland in der Arktis zeige. Merz lenkte den Fokus der Bedrohung Grönlands von den USA auf Russland und China

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