Bericht: Nato erwägt neue Mission in der Arktis
Mehrere Nato-Staaten aus Nordeuropa und das Vereinigte Königreich sprechen sich für eine neue Überwachungsmission in der Arktis aus
Mehrere Nato-Staaten aus Nordeuropa und das Vereinigte Königreich sprechen sich für eine neue Überwachungsmission in der Arktis aus
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Einigung zum EU-Mercosur-Abkommen als „Meilenstein in der europäischen Handelspolitik“ bezeichnet
Vertreter der 27 EU-Länder haben in Brüssel vorläufig den Weg für das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay freigemacht
Die USA ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat eine mögliche militärische Beteiligung Deutschlands zur Absicherung eines künftigen Waffenstillstands in der Ukraine in Aussicht gestellt. Nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris erklärte Merz am Dienstag, Deutschland sei bereit, Kräfte für die Ukraine „auf benachbartem Nato-Gebiet einzumelden“. Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags müssten Bundesregierung und Deutscher Bundestag entscheiden, sobald die genannten Bedingungen geklärt seien
In Neuseeland und einigen Staaten im Pazifik hat das Jahr 2026 bereits begonnen. Auf den Chathaminseln war es um 11.15 Uhr MEZ so weit
Ex-Fußball-Bundesligatrainer Dieter Hecking hat Missbrauch des Sports durch Funktionäre und Politiker sowie die Ausweitung der Weltmeisterschaft 2026 von 32 auf erstmals 48 Länder scharf kritisiert.
„Jeder will etwas vom Kuchen bekommen“, sagte Hecking dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Der Nationale Direktor der Uno-Flüchtlingshilfe, Mark Ankerstein, hat gefordert, die Grenzen für Flüchtlinge offen zu halten.
Ankerstein verwies darauf, dass weltweit Kriege und Verfolgung mehr als 117 Millionen Menschen zur Flucht zwingen. In den meisten Regionen sei eine friedliche Lösung nicht in Sicht, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Zur Halbzeit der laufenden Verkaufsphase für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 mit Zufallsziehung wurde mit mehr als 150 Millionen Ticketanfragen ein neuer Rekord verzeichnet.
Die Schweizer Diplomatin Heidi Tagliavini spricht sich für direkte Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. In einem Interview mit der „Wochentaz“ verwies sie auf die Bedeutung von Gesprächen auf Augenhöhe.
Tagliavini sagte, es sei erstaunlich, wie der frühere US-Präsident Donald Trump intuitiv ein „uraltes Bedürfnis“ von Wladimir Putin begriffen habe. Trump habe verstanden, dass es für Putin wichtig sei, als Gesprächspartner auf Augenhöhe behandelt zu werden, und habe dies „geschickt einzusetzen“ gewusst
Am Dienstag hat der UN-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über die Spannungen zwischen den USA und Venezuela beraten. Anlass sind US-Operationen im südlichen Karibikraum vor der Küste Venezuelas, die von den USA mit der Bekämpfung von Drogenhandel begründet werden
Die Globalisierung fördert weltweit die rechtliche Gleichstellung der Geschlechter, besonders in Entwicklungsländern
Heinrich Bedford-Strohm warnt vor politischem Missbrauch des Christentums
CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst und Militärhistoriker Sönke Neitzel haben sich angesichts der russischen Bedrohung dafür ausgesprochen, die deutsche Beteiligung am internationalen Verbot von Landminen zu überprüfen. Ernst sagte der „Welt“ (Dienstagsausgabe), diese Debatte sei politisch unbequem, Wahlen gewinne man damit nicht, Nobelpreise schon gar nicht
Die Fifa hat am Dienstagabend bei ihrer jährlichen Gala die besten Akteure des Weltfußballs ausgezeichnet.