Industrie

Stahlproduktion (Archiv)
Wirtschaft

EU-Kommission will Stahlindustrie durch höhere Zölle schützen

EU-Kommission plant Ausweitung der Schutzzölle für Stahlimporte

Die EU-Kommission beabsichtigt, die Schutzzölle auf Stahlimporte deutlich zu erhöhen. Die zollfreien Einfuhrmengen sollen um 47 Prozent gegenüber den Stahlkontingenten für 2024 reduziert werden. Künftig dürfen jährlich nur noch 18,3 Millionen Tonnen Stahl zollfrei in die Europäische Union eingeführt werden, teilte die Kommission am Dienstag mit

Friedrich Merz und Emmanuel Macron (Archiv)
Wirtschaft

Merz und Macron weisen US-Einmischung bei Digitalgesetzen zurück

Merz und Macron kritisieren US-Einmischung bei EU-Digitalgesetzen

Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron haben die Drohungen der USA gegen EU-Digitalgesetze wie den Digital Markets Act deutlich zurückgewiesen. Merz betonte nach dem deutsch-französischen Ministerrat in Toulon, dass die Regulierung des digitalen Marktes und die Besteuerung von Unternehmen alleinige Souveränität der Europäischen Union seien

Friedrich Merz am 23.08.2025
Politik Inland

Merz verteidigt Außenpolitik-Fokus auch mit ökonomischen Gründen

Merz betont Bedeutung der Außenpolitik

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den außenpolitischen Schwerpunkt seiner ersten 100 Tage im Amt verteidigt.

Ökonomische Gründe für außenpolitischen Fokus

Merz erklärte auf dem CDU-Landesparteitag in Osnabrück, dass Deutschland als exportorientiertes Land nicht ausschließlich Innenpolitik betreiben könne

Industrieanlagen in den USA (Archiv)
Wirtschaft

Brüssel bereitet Zollsenkung für USA vor

Geplante Zollsenkung der EU für US-Industriegüter

Die Europäische Kommission plant, einen Gesetzgebungsvorschlag vorzulegen, um die EU-Zölle auf Industriegüter aus den USA auf null zu senken. Ziel ist es, dass die USA im Gegenzug ihre Autozölle von derzeit 27,5 Prozent auf 15 Prozent senken, rückwirkend zum 1. August

Industrieanlagen (Archiv)
Wirtschaft

BIP stärker gesunken als gedacht

Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal 2025

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im zweiten Quartal 2025 gegenüber dem ersten Quartal 2025 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gesunken.

Stärkere Abnahme als erwartet

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes fiel der Rückgang der Wirtschaftsleistung damit um 0,2 Prozentpunkte stärker aus als zunächst geschätzt

Container (Archiv)
Wirtschaft

BDI warnt vor massenhaften Exporten aus China

### BDI warnt vor massenhaften Exporten aus China

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) sieht die zunehmende Ausfuhr chinesischer Waren als Problem für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Aufgrund schwacher Inlandsnachfrage drängen chinesische Unternehmen verstärkt auf internationale Märkte. Nach Angaben von Wolfgang Niedermark, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, gehen diese Unternehmen dabei „mit harten Bandagen vor“. Es komme vermehrt zu Preisdumping und zu Verletzungen geistiger Eigentumsrechte

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