Drei Viertel gegen höhere Zuzahlungen von Kassenpatienten
Die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland stehen vor einem finanziellen Defizit in Milliardenhöhe
Die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland stehen vor einem finanziellen Defizit in Milliardenhöhe
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant im Rahmen der Pflegereform höhere Belastungen für Pflegeheimbewohner. Entwürfe sollen Milliardenlöcher in der Pflegeversicherung schließen
Die geplante Reform des Hautkrebsscreenings als allgemeine Kassenleistung sorgt für erhebliche Kritik. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verteidigt den Schritt jedoch als notwendige Fokussierung. Warken räumte ein, dass sie die Pläne anfangs selbst mit Skepsis betrachtet habe. „Ich habe das auch hinterfragt“, sagte sie am Montag in der ntv-Sendung „Pinar Atalay
Vorschulkinder der Kita Luitpold haben an einem zweitägigen Programm zu gesunder Ernährung, Bewegung und Entspannung teilgenommen. Am Ende erhielten alle Kinder den „Peb- und Pebberführerschein“.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, hat den Gesetzentwurf zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung kritisiert. „Wir lehnen diesen Gesetzentwurf ab, weil er Maßnahmen beinhaltet, die dazu führen werden, dass die schon vorhandene Krise der Krankenhäuser nochmals deutlich verschärft wird, ohne dass die Ursachen für die Kostenentwicklung angegangen werden“, sagte Gaß dem „Handelsblatt
Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, hat gefordert, die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern aus der gesetzlichen Krankenversicherung auszugliedern. „Wir müssen es wieder schaffen, dass die Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger nicht von den Beitragszahlern gezahlt werden, sondern vom Staat, von der Allgemeinheit“, sagte er dem Nachrichtensender „Welt
Aus der Unionsfraktion kommt Kritik an den Reformplänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Es wird gefordert, dass höhere Einkommen stärker belastet werden, während Sonderregelungen wie der Minijob nicht unverändert bleiben sollen
In der Debatte um die Gesundheitsreform stehen strukturelle Fragen im Krankenkassensystem im Fokus. Christos Pantazis, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, warnte in der „Bild“ vor einer einseitigen Lastenverteilung
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) kritisiert die geplante Gesundheitsreform und warnt vor Kürzungen beim Krankengeld
Grünen-Chef Felix Banaszak fordert eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung
Kassen und Verbraucherschützer warnen vor einer möglichen Verwässerung der geplanten Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU).
Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, äußerte Unverständnis über die Reaktionen der Verbände der Ärzteschaft, Krankenhäuser und Pharmaindustrie. Diese würden Horrorszenarien entwerfen und mit einer schlechteren Versorgung der Patienten drohen, um ihren eigenen Reformbeitrag zu minimieren, sagte Blatt der „Neuen Osnabrücker Zeitung
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für geplante Einschränkungen bei der Hautkrebsvorsorge. Schwesig sagte der „Bild am Sonntag“: „Das Hautkrebs-Screening zu streichen, ist völlig falsch.
Verbraucherschützer in Deutschland fordern mehr Zeit für die Umsetzung der Gesundheitsreform
Verdi-Chef Frank Werneke kritisiert die geplante Reform des Gesundheitssystems scharf und kündigt Proteste an
Die SPD plant, im Zuge des Sparpakets für die gesetzliche Krankenversicherung die Anzahl der Krankenkassen zu reduzieren