Gesundheit

Nina Warken am 17.04.2026
Politik Inland

Warken verteidigt Einschränkung beim Hautkrebsscreening

Reform des Hautkrebsscreenings stößt auf Kritik

Die geplante Reform des Hautkrebsscreenings als allgemeine Kassenleistung sorgt für erhebliche Kritik. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verteidigt den Schritt jedoch als notwendige Fokussierung. Warken räumte ein, dass sie die Pläne anfangs selbst mit Skepsis betrachtet habe. „Ich habe das auch hinterfragt“, sagte sie am Montag in der ntv-Sendung „Pinar Atalay

Krankenhaus (Archiv)
Vermischtes

Krankenhausgesellschaft warnt vor Verschärfung der Klinikkrise

Kritik am Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Krankenversicherung

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, hat den Gesetzentwurf zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung kritisiert. „Wir lehnen diesen Gesetzentwurf ab, weil er Maßnahmen beinhaltet, die dazu führen werden, dass die schon vorhandene Krise der Krankenhäuser nochmals deutlich verschärft wird, ohne dass die Ursachen für die Kostenentwicklung angegangen werden“, sagte Gaß dem „Handelsblatt

Johannes Winkel (Archiv)
Politik Inland

JU fordert Ausgliederung der GKV-Kosten für Bürgergeldempfänger

Forderung nach Ausgliederung der Gesundheitskosten

Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, hat gefordert, die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern aus der gesetzlichen Krankenversicherung auszugliedern. „Wir müssen es wieder schaffen, dass die Gesundheitskosten der Bürgergeldempfänger nicht von den Beitragszahlern gezahlt werden, sondern vom Staat, von der Allgemeinheit“, sagte er dem Nachrichtensender „Welt

Krankenhausbett (Archiv)
Politik Inland

Kassen und VZBV warnen vor Verwässerung der Gesundheitsreform

Proteste gegen Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Warken

Kassen und Verbraucherschützer warnen vor einer möglichen Verwässerung der geplanten Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU).

Kritik von Verbänden

Oliver Blatt, Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes, äußerte Unverständnis über die Reaktionen der Verbände der Ärzteschaft, Krankenhäuser und Pharmaindustrie. Diese würden Horrorszenarien entwerfen und mit einer schlechteren Versorgung der Patienten drohen, um ihren eigenen Reformbeitrag zu minimieren, sagte Blatt der „Neuen Osnabrücker Zeitung

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