Caritas kritisiert „Stadtbild“-Debatte
Eva Maria Welskop-Deffaa, Chefin des Deutschen Caritas-Verbands, übt Kritik an der von Friedrich Merz angestoßenen „Stadtbild“-Debatte
Eva Maria Welskop-Deffaa, Chefin des Deutschen Caritas-Verbands, übt Kritik an der von Friedrich Merz angestoßenen „Stadtbild“-Debatte
Das EU-Parlament hat am Mittwoch eine Abschwächung der europäischen Lieferkettenrichtlinie abgelehnt
Bauministerin Verena Hubertz (SPD) plant weniger Auflagen und niedrigere Zinssätze für das Sanierungsprogramm „Jung kauft Alt
Das DRK fordert Verteidigungsminister Pistorius auf, im Wehrdienst-Anschreiben über soziale Dienste zu informieren
Die Türkische Gemeinde in Deutschland kritisiert Friedrich Merz (CDU) für dessen Äußerungen zum Stadtbild
Die Mitgliederzahl des Technischen Hilfswerks (THW) ist in den letzten Jahren um etwa zehn Prozent gestiegen
Linksfraktionschefin Reichinnek wirft CDU-Chef Merz vor, Frauen in der Stadtbild-Debatte gegen Migranten zu instrumentalisieren
Die SPD sieht durch die Bürgergeld-Reform keine Zunahme der Obdachlosigkeit, da Mietkosten weiterhin direkt an Vermieter gezahlt werden
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer warnt vor einer Gefährdung der Demokratie durch mächtige US-Tech-Konzerne
SPD-Politiker Ralf Stegner kritisiert Kanzler Merz und sieht das Koalitionsklima durch die „Stadtbild“-Äußerung belastet
Kulturstaatsminister Weimer und Medienminister Liminski (CDU) lehnen eine Altersgrenze für soziale Medien ab
Der Beauftragte der Bundesregierung für Sucht und Drogenfragen, Hendrik Streeck (CDU), sieht Deutschland unzureichend auf eine mögliche Opioidkrise vorbereitet. Streeck erklärte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass der Staat zwar Milliarden für verschiedene Bereiche ausgebe, es jedoch nicht schaffe, die Suchthilfe verlässlich zu finanzieren
Alexander Dobrindt (CSU) unterstützt in der Stadtbild-Debatte die Position von Kanzler Friedrich Merz
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) plant, 2026 eine neue Förderrichtlinie für Demokratieprojekte vorzulegen
Die Führung der Grünen Jugend kritisiert die Pläne für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr, über die auf dem Parteitag im November diskutiert werden soll. Die Organisation sieht darin einen Pflichtdienst für alle jungen Menschen, der im Antrag beschönigend dargestellt werde