Israels Botschafter kritisiert Auszeichnung für ARD-Korrespondentin
Israels Botschafter Ron Prosor kritisiert die Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises an ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann
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Die Bundesregierung plant ein Eckpunktepapier zur Einführung einer Plattform-Abgabe, wie Weimer vorantreibt
Eine Frau, die die Zahlung des Rundfunkbeitrags verweigert hatte, hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Teilsieg erzielt. Sie begründete ihre Weigerung unter anderem mit einer angeblich mangelnden Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Das Bundesverwaltungsgericht hob am Mittwoch die letzte Verurteilung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags vorerst auf. Der Fall wurde zur erneuten Verhandlung an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen. In den Vorinstanzen war die Klägerin noch gescheitert, da sich die Richter nicht mit der Kritik am Programm befasst hatten.
Das Bundesverwaltungsgericht stellte klar, dass es dem Anliegen der Klägerin wenig Erfolgschancen einräumt. Die Vorinstanzen wurden jedoch kritisiert, weil sie die Frage der Programmvielfalt nicht geprüft und die Beitragspflicht allein an die Nutzungsmöglichkeit geknüpft hatten.
Nach Auffassung der Leipziger Richter fehlt es an der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung der Beitragspflicht, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum grob verfehlt. Die Schwelle für eine Verletzung des Äquivalenzgebots sei jedoch hoch
Markus Söder (CSU) zeigt Bereitschaft zu einem TV-Duell mit einem AfD-Kandidaten vor der Landtagswahl 2028 in Bayern
Georg Stefan Troller, vielfach ausgezeichneter Reporter und Dokumentarfilmer, ist im Alter von 102 Jahren verstorben
Kultur-Staatsminister Wolfram Weimer (parteilos) spricht sich gegen einen Ausschluss Israels vom Eurovision Song Contest (ESC) aus
Der Streaming-Markt in Deutschland erreicht eine Sättigung, da viele Nutzer bereit sind, ihre Abonnements zu kündigen
Markus Söder (CSU) kritisiert den NDR für die Absetzung von Julia Ruhs und die Besetzung von Koch als neue Moderatorin im Format „Klar
Das ZDF plant laut Bericht, die Anzahl der Ausstrahlungen von Jan Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ zu reduzieren
Die traditionsreiche ZDF-Silvestergala findet künftig nicht mehr in Berlin, sondern erstmals in Hamburg statt
### Kritik an Linnemanns Äußerung zum Rundfunkbeitrag
Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) hat die Drohung von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, die Rundfunkbeiträge einzufrieren, scharf kritisiert. Hintergrund ist der Austausch einer Moderatorin beim Norddeutschen Rundfunk (NDR). Nouripour bezeichnete Linnemanns Äußerungen in einem Gastbeitrag für den „Tagesspiegel“ als „indiskutabel
Nathanael Liminski, Medienminister von Nordrhein-Westfalen, lobt die Nachfolgeregelung des NDR für Julia Ruhs und betont die Bedeutung von Vielfalt in Redaktionen
Der NDR ernennt die frühere Bild-Chefin Tanit Koch zur Nachfolgerin der abgesetzten Julia Ruhs
Derya Türk-Nachbaur, stellvertretende außenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, äußert sich besorgt über die Entwicklung der Demokratie in den USA. Anlass ist die offenbar auf Druck von US-Präsident Donald Trump erfolgte Absetzung der Late Night Show mit Jimmy Kimmel.
„Wir beobachten das wirklich mit großer Sorge“, erklärte Türk-Nachbaur am Freitag gegenüber den Sendern RTL und ntv
### Harald Schmidt äußert Kritik an NDR im Fall Ruhs
Der frühere Late-Night-Moderator Harald Schmidt hat die Entscheidung des Norddeutschen Rundfunks (NDR) kritisiert, die Zusammenarbeit mit der Journalistin Julia Ruhs zu beenden. Gegenüber dem „Tagesspiegel“ äußerte Schmidt: „Cancelling? Wozu über Jimmy Kimmel reden, schauen wir doch lieber zum NDR.“ Der 68-Jährige bezog sich damit auf die aktuelle Diskussion um die Beendigung der Zusammenarbeit zwischen dem NDR und Ruhs