EU

Ulrike Malmendier (Archiv)
Wirtschaft

Malmendier kritisiert fehlenden Dienstleistungsfokus bei Zoll-Deal

### Malmendier kritisiert fehlenden Fokus auf Dienstleistungen bei Zollvereinbarung

Die Ökonomin Ulrike Malmendier, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, hat die jüngste Zollvereinbarung zwischen den USA und der EU als unzureichend bezeichnet.

### Kritik an Vernachlässigung des Dienstleistungssektors

Malmendier äußerte gegenüber den Sendern RTL und ntv, sie wundere sich darüber, dass das Thema Dienstleistungen in den Verhandlungen nicht stärker berücksichtigt werde. Insbesondere fehle die Diskussion darüber, dass auch Zölle auf Dienstleistungen, etwa im digitalen Bereich oder bei amerikanischen Investmentbanken, erhoben werden könnten

Industrieanlagen (Archiv)
Wirtschaft

Wirtschaftsweise Grimm begrüßt Zoll-Deal

Wirtschaftsweise Grimm begrüßt Zoll-Deal

Veronika Grimm bewertet den Zoll-Deal positiv. Sie betont, dass die Zölle die deutsche Wirtschaft belasten, begrüßt jedoch, dass die hohen Zölle für die Automobilindustrie nicht bestehen bleiben. Das sagte Grimm der „Rheinischen Post

Ausbau einer alten Gasheizung (Archiv)
Wirtschaft

Zölle: Handwerksverband warnt vor Umsatzrückgängen bei Zulieferern

### Handwerksverband warnt vor Umsatzrückgängen bei Zulieferern

Der Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Holger Schwannecke, hat nach der Zoll-Einigung zwischen den USA und der EU vor Umsatzrückgängen gewarnt und Reformen für die Wirtschaft gefordert.

### Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit

Schwannecke erklärte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, der zwischen der EU und den USA gefundene Kompromiss belaste die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und betreffe damit auch das Handwerk.

### Direkte Exporte in die USA

Zwar würden nur relativ wenige Handwerksbetriebe direkt in die USA liefern

Militärfrachtflugzeug Boeing C-17 Globemaster (Archiv)
Wirtschaft

EVP erklärt Zollvereinbarung mit militärischer Schwäche Europas

### EVP sieht Zusammenhang zwischen Zollvereinbarung und militärischer Schwäche Europas

Der Fraktionsvorsitzende der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), führt die nachteilige Zollvereinbarung mit den USA auf die militärische Schwäche Europas zurück. „Donald Trump hat eine starke Position, gerade wegen der Abhängigkeiten in der Nato“, sagte Weber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Industrieanlagen (Archiv)
Regional

SPD-Politiker kritisieren EU-Handelsdeal mit den USA

Kritik aus der SPD an EU-Handelsabkommen mit den USA

Die Einigung der Europäischen Union im Handelskonflikt mit den USA stößt in der SPD auf Kritik. Achim Post, stellvertretender SPD-Vorsitzender und Vorsitzender der Partei in Nordrhein-Westfalen, warnte vor einer Politik auf Kosten der Schlüsselindustrien. Diese Politik bezeichnete er als „toxisch

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