Lehrerpräsident plädiert für Rückkehr zur Handschrift
Der Deutsche Lehrerverband befürchtet das Ende von Hausaufgaben durch vermehrte Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Schüler
Der Deutsche Lehrerverband befürchtet das Ende von Hausaufgaben durch vermehrte Nutzung von Künstlicher Intelligenz durch Schüler
Israels Botschafter Ron Prosor empfiehlt Pflichtbesuche von Schülern in KZ-Gedenkstätten und eine verschärfte Gesetzgebung zur Bekämpfung von Judenhass in Deutschland. Besonders für Kinder mit muslimischem Migrationshintergrund sei das Wissen über die Konzentrationslager und die Judenvernichtung wichtig, sagte Prosor dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland
Die Diskussion über die Stärkung der Ernährungskompetenz von Kindern und Jugendlichen gewinnt angesichts steigender Lebensmittelpreise an Bedeutung. Ramona Pop, Chefin des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, betonte gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass Ernährung als Teil der Verbraucherbildung in Schulen stärker thematisiert werden sollte.
Pop verwies auf das bundesweite Unterstützungsangebot der Verbraucherschule, das von der Verbraucherzentrale bereitgestellt wird. Ähnliche Forderungen kamen zuletzt von der Bundeszentrale für Ernährung und der Lebensmittelindustrie
Die Gemeinde Quierschied investiert 1,34 Millionen Euro in die energetische Sanierung der Grundschule Lasbach. Bund und Land fördern das Projekt mit insgesamt rund 1,14 Millionen Euro.
Die Bethe-Stiftung hat die Mittel des Bundesbildungsministeriums für das Programm „Jugend erinnert“ verdoppelt
Die SPD-Rechtsexpertin Carmen Wegge fordert die Justizminister der Länder auf, den Jura-Lehrplan zu überarbeiten und Sexualstrafrecht aufzunehmen. „Das Jurastudium ist der richtige Ansatzpunkt, um den Opferschutz zu verbessern und zu einer gerechteren Rechtsprechung zu kommen“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus
Der Stifterverband fordert verbindliche Qualitätsstandards und systematische Qualifizierung für Seiteneinsteiger im Lehramt, um Standards zu sichern
Die Zahl der Kinder und Jugendlichen ohne Zugang zu Bildung ist weltweit auf 273 Millionen gestiegen
Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Maike Finnern, hat vor der Bildungsministerkonferenz am Donnerstag vor einem Ende der Verbeamtung von Lehrern gewarnt.
Finnern kritisierte den Vorstoß des sächsischen Kultusministers Conrad Clemens (CDU), Lehrkräfte nicht mehr als Beamte einzustellen. Sie sagte der „Rheinischen Post“, dieser Ansatz ziele darauf ab, „Beschäftigtengruppen gegeneinander auszuspielen und die Lehrkräftezimmer zu spalten
Vollzeitbeschäftigte mit anerkannter Berufsausbildung in Deutschland verdienten im April 2025 durchschnittlich 4.125 Euro brutto
Wirtschaftsweise, Politiker und der Steuerzahlerbund fordern, die Verbeamtung von Lehrern zu stoppen, um steigende Ausgaben zu begrenzen
Immer mehr Menschen ohne Abitur schließen erfolgreich ein Studium ab
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) plant, Zivilschutz in den deutschen Schulalltag zu integrieren. Angesichts von Bedrohungen wie Blackouts, Hochwasser, Terror oder Krieg soll Deutschland besser vorbereitet sein
Die Verkehrsminister der Länder planen, auf ihrer Frühjahrskonferenz in der kommenden Woche Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) zu Nachbesserungen bei seiner Führerscheinreform zu drängen.
Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ bewerten die Ressortchefs die kürzlich konkretisierten Eckpunkte der Reform als gute Grundlage.
In einem Beschlussvorschlag für die Konferenz wird jedoch betont, dass die Auswirkungen der Reform insbesondere hinsichtlich der Verkehrssicherheit, der Kostenersparnis und der gegenseitigen Beeinflussung der Maßnahmen im Detail weiter diskutiert werden müssen
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, äußerte sich kritisch zu einem Verbot von Messengerdiensten wie WhatsApp für Kinder und Jugendliche. Ein generelles Verbot oder weitreichende Nutzungseinschränkungen seien in der Praxis kaum realistisch, sagte Düll der Funke-Mediengruppe