Polestar warnt vor Verschiebung von Verbrenner-Aus
Polestar-Chef Michael Lohscheller spricht sich gegen eine Verschiebung des Verbrenner-Aus aus und warnt vor negativen Folgen
Polestar-Chef Michael Lohscheller spricht sich gegen eine Verschiebung des Verbrenner-Aus aus und warnt vor negativen Folgen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Vertreter der Autoindustrie wollen Mitte Dezember die Ergebnisse der Überprüfung der Flottengrenzwerte diskutieren, die seit Juli läuft
Vor dem Autogipfel mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel fordert Schaeffler-Vorstand Matthias Zink eine Lockerung der CO2-Regeln für Verbrennermotoren sowie eine umfassende staatliche Förderung der Elektromobilität. Zink betonte, dass es eine konsistente und durchdachte Förderung geben müsse
Die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen fordern eine Lockerung der CO2-Strafen für Lkw-Hersteller
Bosch-Chef Hartung fordert, das Verbrennerverbot in Europa aufzugeben, da Infrastruktur und Nachfrage für E-Mobilität fehlen
Der Autozulieferer Mahle sieht bei einem Ausstieg aus der Verbrenner-Technologie die Gefahr eines massiven Stellenabbaus in Europa
Cem Özdemir, Grünen-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, zeigt sich offen für eine Verschiebung des Verbrenner-Aus ab 2035
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch warnt vor Planungsunsicherheit für die deutsche Automobilindustrie durch die erneut aufgeflammte Debatte über das EU-Verbrennerverbot. Die Automobilindustrie sei von entscheidender Bedeutung, betonte Miersch am Dienstag vor der Fraktionssitzung der Sozialdemokraten. Auch die Herausforderungen in der Zulieferindustrie würden wahrgenommen
Deutsche Autokonzerne erwägen, den für Freitag in Brüssel geplanten EU-Autogipfel abzusagen
Laut Umfrage befürwortet die Mehrheit der Deutschen eine Ausnahme für Hybrid-Fahrzeuge beim EU-Verbrenner-Verbot ab 2035
Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) hat die Politik zu verbesserten Rahmenbedingungen für die Branche aufgefordert. VDA-Präsidentin Hildegard Müller erklärte zur Eröffnung der Automesse IAA, dass weltweit ein Wettlauf um Standorte und Wettbewerbsfähigkeit stattfinde, während Europa und Deutschland zu wenig für zukunftsfähige Bedingungen täten.
Müller betonte, dass die Autoindustrie in Deutschland nur dann weiterhin für Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung sorgen könne, wenn die Politik in Berlin und Brüssel jetzt handele.
Konkret forderte Müller, dass der Standort Deutschland in internationalen Wettbewerbsfähigkeits-Rankings wieder eine Spitzenposition einnehmen solle
Bis 2030 sind laut Studie in der deutschen Autoindustrie bis zu 90.000 weitere Arbeitsplätze bedroht
Einflussreiche CDU-Politiker fordern gemeinsam mit CSU-Chef Söder, das geplante EU-weite Verbrenner-Aus ab 2035 zu stoppen
VDA-Präsidentin Müller fordert vor der IAA in München deutliche politische Erleichterungen für die Automobilindustrie
Die Bundesregierung lehnt eine neue EU-Regulierung ab, die einen höheren Anteil von Elektroautos in Dienstwagenflotten vorschreibt. Ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums erklärte gegenüber dem Nachrichtenmagazin Politico, dass pauschale gesetzliche Quoten zur Elektrifizierung ausdrücklich abgelehnt werden. Solche Vorgaben würden eine zusätzliche Belastung für die Wirtschaft darstellen