Ukrainer finden Arbeitsmöglichkeiten wichtiger als Sozialleistungen
Ukrainische Geflüchtete wählen bevorzugt Länder mit guten Arbeitsmöglichkeiten statt hoher Sozialleistungen
Ukrainische Geflüchtete wählen bevorzugt Länder mit guten Arbeitsmöglichkeiten statt hoher Sozialleistungen
Steffen Bilger bezeichnet Söders Vorschlag, ukrainischen Geflüchteten kein Bürgergeld mehr zu zahlen, als bedenkenswert
### Allianz Ukrainischer Organisationen kritisiert Söders Bürgergeld-Vorstoß
Die Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen, Oleksandra Bienert, hat die Forderung des CSU-Vorsitzenden Markus Söder zurückgewiesen, an alle in Deutschland lebenden Ukrainer kein Bürgergeld, sondern Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz zu zahlen.
Bienert erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass das Streichen des Bürgergeldes für ukrainische Geflüchtete keine Probleme löse, sondern neue schaffe
Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat die Forderung von CSU-Chef Markus Söder nach einer Abschaffung des Bürgergelds für alle Ukrainer zurückgewiesen. Wie vereinbart, sollen neu ankommende Ukrainer nicht mehr in das Bürgergeld aufgenommen werden. Klingbeil betonte, die Haushaltsdebatte dürfe nicht auf dem Rücken derjenigen ausgetragen werden, die vor einem Krieg geflohen sind
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Flüchtlinge aus der Ukraine ist zuletzt deutlich gestiegen. Das teilte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland mit
CDA-Chef Radtke mahnt Koalition zur Zurückhaltung in der Bürgergeld-Debatte und warnt vor einer Entgleisung der Diskussion
Trump verteidigt die Entlassung der Statistikchefin McEntarfer und wirft ihr vor, Arbeitsmarktdaten vor der Wahl manipuliert zu haben
Vertreter von Union und SPD sprechen sich angesichts gestiegener Bürgergeldkosten für mehr Härte gegenüber Arbeitsverweigerern aus. Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, betonte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass Reformen beim Bürgergeld notwendig seien
### Kritik am Gesetzentwurf zur Schwarzarbeitsbekämpfung
Der Verband der Nageldesigner (VNDD) bezeichnet den Gesetzentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) zur Bekämpfung von Schwarzarbeit im Friseur- und Kosmetikgewerbe als „unsäglichen Generalverdacht“ gegenüber den Beschäftigten.
### Belastung für Kleinstunternehmer
Der VNDD weist darauf hin, dass es in Deutschland bereits ausreichend Bürokratie gebe, die insbesondere Kleinstunternehmer wie Nagelstudios stark belaste
Bayerns Dehoga-Chef Thomas Geppert warnt angesichts von Personal- und Geldsorgen in der Branche vor „amerikanischen Verhältnissen“ und einer Zweiklassen-Gastronomie in Deutschland. Er appelliert an die Bundesregierung, mehr Arbeitskräfte aus dem Westbalkan zuzulassen.
Die angekündigte Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf sieben Prozent reiche in der Gastronomie als Gewinnpuffer grundsätzlich nicht aus, erklärte Geppert gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Angesichts steigender Lebensmittelpreise, sinkender Umsätze und fehlender Arbeitskräfte hoffe Geppert, dass die Bürger die zugesagten Steuermittel als Mittelstandsförderprogramm anerkennen und nicht nur niedrigere Preise im Wirtshaus erwarten
CDU-Sozialflügel warnt vor Bürgergeld-Streichung für alle Ukrainer und verweist auf beschlossenen Rechtskreiswechsel sowie Verwaltungsaufwand
Union erhöht Druck auf Bas: Bürgergeld-Ausgaben steigen 2024 auf 47 Milliarden Euro – Biadacz spricht von „Weckruf
CDU-Generalsekretär Linnemann sieht Ex-Kanzler Schröder als Vorbild für geplante Arbeitsmarktreformen der Bundesregierung
Rund 1.300 Schulleiterstellen in Deutschland sind derzeit unbesetzt
DGB warnt vor finanzieller Überlastung von Azubis durch hohe Mietkosten zu Beginn des neuen Ausbildungsjahrs