Arbeitsmarkt

Schweißer bei der Arbeit (Archiv)
Wirtschaft

Industrie stellt weniger ein

Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen in der deutschen Industrie ist zwei Jahre in Folge gesunken. Laut einer Auswertung des Personalmarktforschers Index, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, suchten Industrieunternehmen im vergangenen Jahr sieben Prozent weniger Jobs per Anzeige als im Vorjahr. Im Jahr zuvor betrug der Rückgang elf Prozent

Strand (Archiv)
Wirtschaft

Demografie-Experte: „Rente mit 70 liegt weit in der Zukunft“

Renten-Ökonom gegen Anhebung des Renteneintrittsalters

Der Renten-Ökonom Axel Börsch-Supan sieht keine Notwendigkeit für eine Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre. Die Lebenserwartung steige nur sehr langsam. „Grob gesagt müsste man etwa alle 14 Jahre ein Jahr länger arbeiten“, sagte er der „Welt am Sonntag

Sven Schulze (Archiv)
Politik Inland

Schulze fordert enge Einbindung der Länder bei Reformen

Forderung nach Einbindung bei Sozialreformen

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), fordert vom Bund eine enge Einbindung der Ministerpräsidenten in die Pläne für die Sozialreformen. Zudem betont er die Notwendigkeit besonderer Rücksicht auf den Osten. Schulze warnte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ vor einem „wochenlangen Hin und Her

Computer-Nutzerin (Archiv)
Vermischtes

Spritpreise: DGB setzt sich für mehr Homeoffice ein

Angesichts hoher Spritpreise fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) mehr Flexibilität bei Homeoffice-Regelungen. „Jeder gesparte Tropfen Sprit hilft: Auch die Arbeitgeber müssen ihren Teil dazu beitragen“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland

Vorstellung Gemeinschaftsdiagnose der Wirtschaftsforschungsinstitute Frühjahr 2026 am 01.04.2026
Politik Inland

Wirtschaftsforscher zweifeln an 80-Prozent-Ziel für Syrer

Führende Wirtschaftsforschungsinstitute zweifeln an der Aussage von Kanzler Friedrich Merz (CDU), dass 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer in den nächsten drei Jahren zurückkehren werden. Geraldine Dany-Knedlik vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erklärte am Mittwoch, dass sich die politische Ankündigung und die ökonomische Realität wahrscheinlich deutlich unterscheiden werden

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