Studie: Bis 2030 weitere 90.000 Jobs in Autoindustrie bedroht
Bis 2030 sind laut Studie in der deutschen Autoindustrie bis zu 90.000 weitere Arbeitsplätze bedroht
Bis 2030 sind laut Studie in der deutschen Autoindustrie bis zu 90.000 weitere Arbeitsplätze bedroht
Wer in der Freizeit bewusst abschaltet, steigert laut Studie die Zufriedenheit im Beruf und Privatleben
Der erste parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, lehnt einen kompletten Entzug des Bürgergelds für Arbeitsverweigerer ab
CDU-Wirtschaftsrat übt Kritik an geplanter Aktivrente, die ab 1. Januar 2026 eingeführt werden soll
Die Zahl der Jobangebote im Bereich Elektromobilität in der Automobilindustrie ist deutlich gesunken
Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat Forderungen nach einer „Agenda 2030“ in der Debatte um Sozialstaatsreformen zurückgewiesen. Hauptgeschäftsführer Joachim Rock warnte vor einseitigen Kürzungen und betonte die Notwendigkeit einer Politik, die 2025 lösungsorientiert und sozial verantwortlich handelt
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) plant, die Bürgergeld-Reform mit bereits erarbeiteten Vorschlägen noch im Herbst vorzulegen
DGB-Umfrage: Viele Beschäftigte können ihre gewünschte längere Arbeitszeit wegen Ablehnung durch Vorgesetzte nicht umsetzen
Linken-Chefin Ines Schwerdtner fordert die Abschaffung der Bemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung
Grünen-Chef Banaszak kritisiert CDU-Generalsekretär Linnemann für dessen Agenda-2030-Vorstoß als gezielte Provokation der SPD
Gewerkschaften und Arbeitgeber üben deutliche Kritik an den Aktivrenten-Plänen der Bundesregierung
Sigmar Gabriel fordert, Renten künftig nur noch an die Inflation zu koppeln, um geringere Steigerungen zu ermöglichen
CDU-Generalsekretär Linnemann fordert von der Bundesregierung eine Agenda 2030 nach dem Vorbild von Schröders Agenda 2010
VdK-Präsidentin Bentele kritisiert Merz‘ Sparforderung beim Bürgergeld als Populismus und warnt vor voreiligen Zahlen
Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, fordert Bundeskanzler Friedrich Merz auf, Sozialreformen auch gegen den Widerstand der SPD und von Bundessozialministerin Bärbel Bas per Richtlinienkompetenz durchzusetzen. Winkel erklärte gegenüber der „Bild“, dass der Kanzler handeln müsse, falls die Sozialministerin nicht kooperationsbereit sei