Arbeitsmarkt

Reisepass (Archiv)
Wirtschaft

Entlastungskabinett soll Fachkräfteeinwanderung erleichtern

Regierung berät über Bürokratieabbau zur Förderung der Fachkräfteeinwanderung

Für das sogenannte Entlastungskabinett am Mittwoch hat die Bundesregierung fast 200 Vorschläge aus den Ministerien erhalten. Ziel ist es, Bürger, Unternehmen und Verwaltung von überflüssiger Bürokratie zu befreien. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Kreise des zuständigen Ressorts von Digital- und Staatsmodernisierungsminister Karsten Wildberger (CDU). Ein Schwerpunkt der Beratungen ist die Erleichterung der Fachkräfteeinwanderung

Verdi (Archiv)
Wirtschaft

Verdi warnt vor Verwässerung des Bundestariftreuegesetzes

Verdi fordert konsequente Umsetzung des Bundestariftreuegesetzes

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi warnt vor einer Verwässerung des Bundestariftreuegesetzes. Verdi-Chef Frank Werneke betonte am Sonntag, das Gesetz dürfe im parlamentarischen Verfahren nicht weiter abgeschwächt werden und müsse zügig umgesetzt werden

Bundesagentur für Arbeit (Archiv)
Wirtschaft

Herbstbelebung des Arbeitsmarkts bleibt schwunglos

Arbeitslosenzahlen im Oktober 2025

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland lag im Oktober 2025 bei 2,911 Millionen. Das entspricht einem Anstieg um 120.000 im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im Vergleich zum Vormonat sank die Zahl der Arbeitslosen um 44.000, wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte

Steffen Kampeter (Archiv)
Politik Inland

Arbeitgeber werfen SPD „politische Wichtigtuerei“ vor

Streit um Mindestlohnerhöhung zwischen BDA und SPD

Nach dem Beschluss der Bundesregierung, den Mindestlohn ab 1. Januar 2026 auf 13,90 Euro anzuheben, ist ein Konflikt zwischen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der SPD entstanden.

Aussagen der Arbeitgeberseite

BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter kritisierte gegenüber der „Bild“, dass Vertreter der SPD den Eindruck erweckten, sie hätten an den Verhandlungen zur Mindestlohnerhöhung teilgenommen. Kampeter bezeichnete dies als „politische Wichtigtuerei

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