Viele Beschäftigte arbeiten mehr als 40 Stunden
Viele Beschäftigte in Deutschland arbeiteten zuletzt über 40 Stunden pro Woche
Viele Beschäftigte in Deutschland arbeiteten zuletzt über 40 Stunden pro Woche
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hat im Bundestag die geplante Abschaffung des Bürgergeldes und die Einführung einer neuen Grundsicherung verteidigt. Ziel der Reform sei es, neue Chancen zu schaffen, sagte sie am Donnerstag bei der Einbringung des Gesetzentwurfs
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat seine Forderung nach einer höheren Arbeitsleistung der Deutschen erneuert
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder ein verhandlungsfähiges Angebot
Im Jahr 2025 ist die Zahl der Widersprüche und Klagen im Zusammenhang mit dem Bürgergeld gestiegen
Die Einkommensschere zwischen älteren Menschen und der Gesamtbevölkerung in Deutschland wächst. Besonders Personen ab 75 Jahren verlieren finanziell den Anschluss
Zalando schließt Logistikzentrum in Erfurt bis 2026
Im Dezember 2025 ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Vorjahresvergleich um 101.000 auf 2,908 Millionen gestiegen
Im November 2025 waren rund 46,0 Millionen Menschen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig
Im Jahresdurchschnitt 2025 waren in Deutschland rund 46,0 Millionen Menschen erwerbstätig. Nach einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag die jahresdurchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen damit um 5.000 Personen beziehungsweise 0,0 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres
Der SPD-Vizevorsitzende Alexander Schweitzer bezweifelt die Rechtmäßigkeit geplanter Komplettsanktionen in der neuen Grundsicherung
2025 ist die Zahl der Beschäftigten in Deutschland nur noch durch Zuzüge von Menschen aus Nicht-EU-Ländern gestiegen
Wirtschaftsexperten erwarten, dass sich die Probleme am Arbeitsmarkt auch im Jahr 2026 fortsetzen werden
Die Metall- und Elektrobranche rechnet im kommenden Jahr mit dem weiteren Abbau zehntausender Arbeitsplätze in Deutschland
Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) hat sich für eine Koppelung des Renteneintrittsalters an die Anzahl der Beitragsjahre in die Rentenversicherung ausgesprochen