Wirtschaftsminister Barke eröffnet Gewerbegebiet „Ost“ in Schmelz

Erster Bauabschnitt der Erweiterung mit rund 2,6 Millionen Euro gefördert

Aktuelles aus der Saar-Wirtschaft

Wirtschaftsminister Jürgen Barke hat gemeinsam mit Bürgermeister Wolfram Lang den ersten Bauabschnitt des erweiterten Gewerbegebiets „Ost“ in Schmelz eröffnet. Das Vorhaben umfasst zwei Bauabschnitte mit einer Gesamtfläche von rund 6,3 Hektar.

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Das Gewerbegebiet „Ost“ in der Gemeinde Schmelz ist erweitert worden. Wirtschaftsminister Jürgen Barke hat am Mittwoch, 29. Juli, gemeinsam mit dem Schmelzer Bürgermeister Wolfram Lang den ersten Bauabschnitt der Erweiterung eröffnet.

Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie soll die Fläche Platz für neue Ansiedlungen und Arbeitsplätze schaffen.

Zwei Bauabschnitte geplant

Das Vorhaben gliedert sich in zwei Bauabschnitte. Der erste Abschnitt umfasst rund vier Hektar. Dafür wurden laut Ministerium Fördermittel in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro bewilligt.

Der zweite Bauabschnitt schließt direkt an das bestehende Gelände an und umfasst rund 2,3 Hektar. Die Gesamtkosten dafür belaufen sich nach Angaben des Ministeriums auf rund 2,5 Millionen Euro, wovon die Gemeinde rund 1,2 Millionen Euro an Fördermitteln erhält.

Teil des Projekts ist zudem der Bau einer neuen Zufahrt zur Bundesstraße 268. Diese soll die Verkehrsanbindung verbessern und die bestehende Erschließungsstraße entlasten.

Stimmen zur Eröffnung

Wirtschaftsminister Jürgen Barke äußerte sich zur Bedeutung der Erweiterung:

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, Unternehmen im Saarland Raum für Wachstum zu schaffen. Denn nur mit attraktiven Gewerbeflächen können wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts langfristig sichern. Mit der Erweiterung des Gewerbegebietes „Ost“ in Schmelz stehen dafür nun neue Flächen zur Verfügung, die einen wichtigen Impuls für das Wachstum der Saarwirtschaft setzen.“

Bürgermeister Wolfram Lang erklärte

„Mit dem Gewerbegebiet Ost schaffen wir attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen und stärken zugleich den Wirtschaftsstandort Schmelz nachhaltig.“

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