Weniger als 100 Tage bis zu den Special Olympics Nationalen Spielen 2026 im Saarland

Das Saarland empfängt im Juni rund 4.500 Athletinnen und Athleten – erstmals auch mit internationalem Host-Town-Programm

Bild für die Nachrichtenkategorie "Saarland", im Bild soll sauber lesbar die Schrift "Saarland" zu lesen sein. Das Bild soll Bezug zum Saarland haben.

Vom 15. bis 20. Juni 2026 ist das Saarland Gastgeber der Special Olympics Nationalen Spiele. Erwartet werden rund 4.500 Athletinnen, Athleten und Unified-Partner aus ganz Deutschland sowie zwölf internationale Delegationen.

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Saarbrücken. Weniger als 100 Tage trennen das Saarland von einem der größten Sportereignisse seiner Geschichte: Vom 15. bis 20. Juni 2026 richtet das Bundesland die Special Olympics Nationalen Spiele 2026 aus – nach Angaben der Veranstalter das deutschlandweit größte inklusive Multisport-Event für Menschen mit geistiger Behinderung.

Wettbewerbe in allen Landkreisen

Rund 4.500 Athletinnen, Athleten und Unified-Partner werden laut Mitteilung des saarländischen Ministeriums für Inneres, Bauen und Sport erwartet. Die Wettbewerbe erstrecken sich über 27 Sportarten und finden in allen Landkreisen des Saarlandes statt.

Erstmals bei Nationalen Spielen werden einzelne Wettbewerbe grenzübergreifend ausgetragen: Die Schwimmwettbewerbe sind im französischen Forbach geplant.

Internationales Host-Town-Programm erstmals bei Nationalen Spielen

Neben den deutschen Teilnehmenden werden zwölf internationale Delegationen erwartet. Für sie ist erstmals bei Nationalen Spielen ein sogenanntes Host-Town-Programm vorgesehen, das den internationalen Gästen die Möglichkeit geben soll, das Saarland vor Beginn der eigentlichen Wettkämpfe kennenzulernen.

Sportstätten werden modernisiert

Im Vorfeld der Spiele werden die betreffenden Sportstätten instand gesetzt. Innen- und Sportminister Reinhold Jost begründet die Investitionen:

„Wir investieren nicht für eine Woche. Wir investieren in Inklusion und in die Zukunft unseres Sports. Jede Modernisierung stärkt dauerhaft Barrierefreiheit, Trainingsbedingungen und Wettkampfmöglichkeiten für alle Saarländerinnen und Saarländer.“

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