Radebeuls Stadtwehrleiter nach mehr als 26 Jahren verabschiedet – St. Ingberter Delegation dabei

Roland Fährmann übergibt den Helm an seinen Nachfolger Frank Gründel und erhält saarländisches Ehrenzeichen der Feuerwehr

Aktuelles aus St. Ingbert | Bild: Stadt St. Ingbert St. Ingberter Delegation verabschiedet Radebeuls Stadtwehrleiter Roland Fährmann in den Ruhestand – Ehrenzeichen der Feuerwehr verliehen

Nach mehr als 26 Jahren an der Spitze der Feuerwehr Radebeul ist Stadtwehrleiter Roland Fährmann feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden. Eine Delegation aus der Partnerstadt St. Ingbert nahm an der Zeremonie teil und verlieh Fährmann das saarländische Ehrenzeichen der Feuerwehr.

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Radebeul/St. Ingbert. Roland Fährmann, langjähriger Stadtwehrleiter der Feuerwehr Radebeul, ist feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit der symbolischen Übergabe seines Helms an seinen Nachfolger Frank Gründel endete nach Angaben der Veranstalter eine Ära von mehr als 26 Jahren an der Spitze der Radebeuler Feuerwehr.

St. Ingberter Delegation reist zur Verabschiedung an

Aus der saarländischen Partnerstadt St. Ingbert reisten Löschbezirksführer Wolfram Zintel (St. Ingbert-Mitte) sowie der Präsident der Alterswehr, Albert Zitt, zur Veranstaltung an. Sie überbrachten persönliche Grüße und Dank für die langjährige Zusammenarbeit.

Im Rahmen der Verabschiedung verliehen die St. Ingberter Vertreter Roland Fährmann das saarländische Ehrenzeichen der Feuerwehr.

Mehr als 50 Jahre im Feuerwehrdienst

Fährmann hatte die Feuerwehr Radebeul über Jahrzehnte geprägt – zunächst ehrenamtlich, später in hauptamtlicher Funktion. Insgesamt blickt er auf mehr als 50 Jahre im Feuerwehrdienst zurück.

Auch Oberbürgermeister Bert Wendsche würdigte in seiner Ansprache Fährmanns Verdienste und dankte ihm für die jahrzehntelange Führung sowie den Aufbau der Radebeuler Feuerwehrstruktur.

Freundschaft zwischen beiden Feuerwehren

Zintel und Zitt betonten den persönlichen Charakter der Beziehung zwischen den Feuerwehren beider Städte. Aus der dienstlichen Zusammenarbeit sei nach ihren Worten eine Freundschaft entstanden, die weit über den offiziellen Rahmen hinausgehe.

Fährmann selbst zeigte sich dankbar für die gemeinsame Zeit. Er wolle der Feuerwehr auch im Ruhestand verbunden bleiben und – soweit es seine Gesundheit zulasse – weiterhin aktiv unterstützen.

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