Das Sommerferienprojekt „Fun Ferien Dengmert“ findet 2026 zum sechsten Mal statt und geht in diesem Jahr dem Ende entgegen. Kinder und Jugendliche aus St. Ingbert konnten aus einem Programm mit sportlichen, kreativen, handwerklichen und experimentellen Angeboten wählen.
846 Plätze bei 39 Veranstaltungen
Insgesamt beteiligten sich 18 Vereine, Verbände und Organisationen an dem Ferienprojekt. Gemeinsam boten sie 39 Veranstaltungen mit insgesamt 846 Plätzen an. Nach Angaben der Organisatoren waren viele Angebote bereits kurz nach der Veröffentlichung ausgebucht, die Nachfrage sei 2026 noch größer gewesen als in den vergangenen Jahren.
Besuch beim Gewaltpräventionskurs
Claudia Motsch, Abteilungsleiterin des Bereichs Soziales und Integration der Stadt St. Ingbert, und Jörg Henschke aus dem Organisationsteam besuchten den Gewaltpräventionskurs „Kinder stark machen!“ des Judo- und Ju-Jutsu-Clubs St. Ingbert. Unter der Leitung von Jessica Hamm und Annika Huth lernten dort 25 Kinder und Jugendliche Grundlagen der Selbstverteidigung. Neben Techniken sollten dabei auch Selbstvertrauen, die Wahrnehmung eigener Fähigkeiten und das soziale Miteinander gestärkt werden.
Dank an Ehrenamtliche
Claudia Motsch dankte den Beteiligten für ihren Einsatz
„Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die mit viel Zeit, Kreativität und Herzblut zum Gelingen beitragen. Die große Nachfrage bestätigt, wie gut das Ferienprogramm bei Kindern, Jugendlichen und ihren Familien ankommt.“
Jörg Henschke ergänzte
„Rund 200 Ehrenamtliche gestalten in diesem Jahr die verschiedenen Angebote. Auf dieses starke Engagement und die Vielfalt unserer Vereinslandschaft können wir wirklich stolz sein.“
Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer wollte an dem Termin ebenfalls teilnehmen, sagte seine Teilnahme jedoch kurzfristig ab, da er wegen einer Polizeilage in St. Ingbert vor Ort gebraucht wurde. In einer Stellungnahme dankte er den Beteiligten:
„Die Fun Ferien Dengmert sind ein großartiges Beispiel dafür, was entsteht, wenn Vereine, Ehrenamtliche und Stadt gemeinsam an einem Strang ziehen. Die große Nachfrage zeigt, wie sehr die Angebote bei unseren Kindern und Jugendlichen ankommen. Mein besonderer Dank gilt den rund 200 Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement und ihrer Zeit jedes Jahr für ein abwechslungsreiches Ferienprogramm sorgen.“



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