„Baum der Gewerke“ wird in St. Ingberter Innenstadt eingeweiht

Feierliche Einweihung vor der Engelbertskirche fällt mit Aktion „Heimat shoppen“ zusammen

Aktuelles aus St. Ingbert | Bild: Stadt St. Ingbert „Baum der Gewerke“ wird in der St. Ingberter Innenstadt eingeweiht

Am 12. September wird in St. Ingbert der „Baum der Gewerke“ eingeweiht, der 24 örtliche Gewerke symbolisiert. Die Einweihung findet zeitgleich mit der zehnten Auflage der Aktion „Heimat shoppen“ statt.

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Am Samstag, 12. September, wird der „Baum der Gewerke“ ab 10 Uhr vor der Engelbertskirche in der St. Ingberter Innenstadt eingeweiht. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an der Einweihung teilzunehmen.

Der „Baum der Gewerke“ stellt nach Angaben der Mitteilung insgesamt 24 Gewerke dar und soll die Bedeutung von Handwerk, Handel und Dienstleistungen in St. Ingbert sichtbar machen. Gefördert wurde das Projekt durch das Landesförderprogramm für Kommunen zur Stärkung des saarländischen Einzelhandels.

Grußworte und Segnung

Die Einweihung beginnt mit Grußworten von Irene Kaiser, Ortsvorsteherin Mitte, dem Präsidenten der Handwerkskammer, Herrn Zimmer, dem Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer, Dr. Meier, sowie dem Vorsitzenden des Vereins Handel und Gewerbe, Herrn Ganster.

Im Anschluss wird der „Baum der Gewerke“ von Pfarrer Zamilski und Pastor Rossell gesegnet. Für die musikalische Begleitung sorgt die Bergkapelle St. Ingbert.

Einzug der Gewerke

Ein Programmpunkt ist der Einzug von 24 Vertreterinnen und Vertretern der am Baum dargestellten Gewerke. Sie bringen laut Mitteilung jeweils einen passenden Kuchen mit.

Rund um die Einweihung gibt es Informationsstände und eine Präsentation der Handwerkskammer. Ein Drehorgelspieler, zwei Stelzenläufer und eine Fotobox sind ebenfalls Teil des Programms.

Zehn Jahre „Heimat shoppen“

Die Einweihung findet gleichzeitig mit der Aktion „Heimat shoppen“ statt, die in diesem Jahr zum zehnten Mal im Saarland durchgeführt wird. An dem Samstag stehen der regionale Handel und die Innenstädte im Mittelpunkt. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, vor Ort einzukaufen und lokale Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Dienstleister zu besuchen.

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