Saarbrücken stellt Hitzeaktionsplan vor – zwei Infoveranstaltungen im Rathausfestsaal

Am 8. Juni können Bürgerinnen und Bürger den kommunalen Plan zur Hitzevorsorge kennenlernen und mitdiskutieren

Stadtansicht der Landeshauptstadt Saarbrücken mit der barocken Ludwigskirche als Wahrzeichen oder dem Saarbrücker Schloss mit seinem charakteristischen modernen Mittelbau (Gottfried Böhm). Alternativ: St. Johanner Markt mit seiner lebendigen Fußgängerzone und französischem Flair, die Alte Brücke zwischen Alt-Saarbrücken und St. Johann, oder der Deutsch-Französische Garten als grüne Lunge. Architektonische Mischung aus barockem Erbe (Stengel-Bauten) und moderner Stadtentwicklung. Dezenter Hinweis auf die Grenznähe zu Frankreich durch französisch inspirierte Elemente (Café-Kultur, Saarbahn-Trasse Richtung Sarreguemines). Der Schriftzug "SAARBRÜCKEN" in großen, modernen Lettern, klare serifenlose Schrift, weiß mit dunklem Schatten für Lesbarkeit. Atmosphäre: Metropolitan, kulturell vielfältig, grenzüberschreitend, barock-modern.

Die Landeshauptstadt Saarbrücken informiert am 8. Juni in zwei öffentlichen Veranstaltungen über ihren Hitzeaktionsplan. Beide Termine finden im Rathausfestsaal statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Die Landeshauptstadt Saarbrücken lädt Bürgerinnen und Bürger am Montag, 8. Juni, zu zwei öffentlichen Informationsveranstaltungen über den kommunalen Hitzeaktionsplan ein. Veranstaltungsort ist der Rathausfestsaal. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zwei Termine, identische Inhalte

Die erste Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und endet um 12 Uhr. Oberbürgermeister Uwe Conradt wird sie eröffnen. Der zweite Termin findet von 15.30 bis 17.30 Uhr statt. Beide Veranstaltungen sind inhaltlich identisch.

Programm: Fachbeiträge und Bürgerbeteiligung

Im Mittelpunkt steht die Vorstellung des Hitzeaktionsplans. Laut Mitteilung der Stadt werden darin unter anderem die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitze dargestellt und besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen benannt. Zudem enthält der Plan Informationen zu Warnsystemen und konkreten Maßnahmen der Stadtverwaltung.

Verschiedene Fachbereiche der Verwaltung geben nach Angaben der Stadt Einblicke in ihre Arbeit zur Hitzevorsorge. Themen sind dabei:

  • das städtische Förderprogramm zur Gebäudebegrünung
  • hitzeangepasste Stadtplanung
  • Aspekte der Katastrophenvorsorge

Das Gesundheitsamt des Regionalverbands Saarbrücken stellt laufende Maßnahmen im Gesundheitsbereich vor. Im Anschluss an die Fachbeiträge haben Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit zur Diskussion und Beteiligung.

Hintergrund: Klimaresilienz als Ziel

Mit dem Hitzeaktionsplan bündelt die Landeshauptstadt nach eigenen Angaben Maßnahmen aus Bereichen wie Gesundheit, Pflege, Stadtplanung, Umwelt und Bevölkerungsschutz. Ziel sei es, die Bevölkerung besser vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu schützen und die Stadt an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Neben einer hitzesensiblen Stadtentwicklung setzt die Stadt laut Mitteilung auf Kommunikation, Information und die Förderung von Eigenvorsorge.

Den Hitzeaktionsplan sowie weitere Informationen stellt die Stadt unter saarbruecken.de/hitze bereit.

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