Neue Reihe im Filmhaus ab 14. Januar: „Film auf Film. Kultkino von A bis Z“

Aktuelles aus Saarbrücken

Ab Mittwoch, 14. Januar, zeigt das Filmhaus die neue Reihe „Film auf Film. Kultkino von A bis Z

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Analoge filmklassiker im Filmhaus Saarbrücken

Bis Dezember zeigt das Filmhaus Saarbrücken alle zwei Wochen mittwochs um 20 Uhr Klassiker der Filmgeschichte. Die Filme werden ausschließlich analog von 35mm-Filmkopien vorgeführt. Dafür hat das Filmhaus seinen analogen 16mm- und 35mm-Kombiprojektor wieder in Betrieb genommen. Mitarbeitende wurden speziell für die analogen Vorführungen ausgebildet.

Programm im Januar

„A Star is Born“ am 14. Januar

Am Mittwoch, 14. Januar, 20 Uhr, startet die Reihe mit dem Film „A Star is Born“ von 1954. Judy Garland spielt die Sängerin Esther Blodgett, ein Talent auf dem Weg nach oben. Sie erregt die Aufmerksamkeit des Schauspielers Norman Maine, der durch seine Alkoholsucht seine eigene Karriere zerstört. Die Beziehung der beiden verändert sie, doch nur einer kann sich in Hollywood behaupten.

„Batman“ am 28. Januar

Am Mittwoch, 28. Januar, 20 Uhr, folgt „Batman“ in der Version aus dem Jahr 1989 mit Michael keaton, Jack Nicholson und Kim Basinger in den Hauptrollen. In Gotham City herrschen Korruption und Verbrechen. Batman stellt sich der Bedrohung als „dunkler Ritter“. Die Reporterin Vicky Vale verfolgt die Spur des geheimnisvollen Kämpfers und will seine Identität aufdecken. Gleichzeitig jagt Batman den Joker, der die Macht in der Unterwelt von Gotham an sich reißen will.

Filmhaus Saarbrücken setzt auf analoges Kino

Seltene analoge Vorführungen

Regelmäßige analoge Filmvorführungen sind seit der Digitalisierung der Kinos in den 2010er Jahren selten. In den meisten Lichtspielhäusern werden ausschließlich digitale Projektoren eingesetzt. Zugleich fehlt es zunehmend an Personal mit Kenntnissen der analogen Projektion, und der Zugang zu vorführbarem analogem Filmmaterial ist schwieriger geworden.

Ziel: Bandbreite der Filmgeschichte zeigen

Das Filmhaus Saarbrücken will analoge Vorführungen wieder fest ins Programm aufnehmen. Damit soll die gesamte Bandbreite der Filmgeschichte abgebildet werden, einschließlich historischer Formate, die werkgetreu gezeigt werden können. Ein Aspekt ist dabei die besondere Ästhetik der analogen Projektion.

Weitere Informationen und eine vollständige Übersicht über das Programm bietet das Filmhaus Saarbrücken auf seiner Internetseite.

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