Arbeitskammer benennt Weichenstellungen für Strukturwandel im Saarland

Neue Ausgabe von AK-Konkret thematisiert Zukunftsfragen bis 2040

Die Arbeitskammer des Saarlandes informiert

Die Arbeitskammer des Saarlandes zeigt in der aktuellen Ausgabe ihrer Mitgliederzeitschrift AK-Konkret auf, welche politischen Maßnahmen aus ihrer Sicht nötig sind, damit das Saarland den Strukturwandel bis 2040 bewältigt. Zudem widmet sich das Heft dem Thema Bildung und enthält ein Interview mit dem Konzernbetriebsratsvorsitzenden der SHS Stahl-Holding-Saar.

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Die Arbeitskammer des Saarlandes hat in der aktuellen Ausgabe ihrer Mitgliederzeitschrift AK-Konkret Vorschläge zur Bewältigung des Strukturwandels im Saarland veröffentlicht. Der Schwerpunkt der Ausgabe orientiert sich laut Pressemitteilung am diesjährigen AK-Jahresbericht an die Landesregierung.

Zentrale Frage: Strukturwandel bis 2040

Nach Angaben der Arbeitskammer stellen die Fachreferentinnen und Fachreferenten der Kammer die Frage, was das Saarland heute tun müsse, damit der Strukturwandel bis 2040 gelinge. Die Landesregierung könne eigene Gestaltungsspielräume nutzen und Veränderungen anstoßen, heißt es in der Mitteilung.

Als konkrete Handlungsfelder nennt die Arbeitskammer

  • Investitionen in Zukunftsfelder mit Blick auf Klimaneutralität
  • Gute Arbeitsbedingungen als Standortmerkmal
  • Stärkung von Tarifbindung und Mitbestimmung
  • Mehr Bildungsgerechtigkeit

Bildung als langjähriger Schwerpunkt

Teil vier der Reihe „75 Jahre Arbeitskammer

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