Wirtschaft

Shell-Tankstelle (Archiv)
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Spritpreise: Bovenschulte fordert Strafsteuer für Mineralölkonzerne

Forderung nach Übergewinnsteuer

Der Bremer Regierungschef Andreas Bovenschulte (SPD) fordert angesichts der gestiegenen Benzinpreise seit Beginn des Iran-Krieges eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne. Diese hätten laut Bovenschulte die Preise für Benzin und Diesel kurz nach Kriegsbeginn erhöht und ihre Gewinnmargen auf Kosten der Autofahrer ausgeweitet.

Verdacht auf Ausnutzung des Krieges

„Wenn man sieht, wie die Ölkonzerne in Windeseile die Preise erhöht haben, dann besteht schon der Verdacht, dass sie den Krieg ausnutzen, um sich die Taschen vollzumachen“, sagte Bovenschulte der „Welt“.

Vorschlag einer Spritpreisbremse

Bovenschulte betonte die Notwendigkeit einer Spritpreisbremse, um die Belastung für die Verbraucher zu reduzieren

Roboter (Archiv)
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Religionswissenschaftlerin: Tech-Eliten machen KI zur Heilslehre

Die Heidelberger Religionswissenschaftlerin Inken Prohl erkennt in den Zukunftsvisionen von Tech-Eliten zu Künstlicher Intelligenz religiöse Züge. Erzählungen von „Superintelligenz“ und „Singularität“ wirkten wie Heilsversprechen auf Basis nicht überprüfbarer Annahmen, sagte Prohl dem „Mannheimer Morgen

Windräder (Archiv)
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Günther fordert in Energiekrise Fokus auf Erneuerbare

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert angesichts des Irankriegs einen stärkeren Ausbau erneuerbarer Energien. Nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sei deutlich geworden, „wie verwundbar Volkswirtschaften sind, wenn sie in zentralen Bereichen von fossilen Energieimporten abhängig bleiben“, sagte Günther dem „Spiegel“. Schleswig-Holstein habe frühzeitig auf den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien gesetzt, so Günther

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