Linke will Augenmerk auf Industriepolitik legen

Industrieanlagen (Archiv)
AsiaRestaurant SongLong Friedrichsthal

<h3>Linke plant neue Arbeitsgruppe für Industriepolitik</h3> Angesichts der anhaltenden Rezession beabsichtigt die Linkspartei, ihre industriepolitischen Konzepte zu überarbeiten und dafür eine eigene Arbeitsgruppe einzurichten. <h3>Antrag bei Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt</h3> Bei der Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt am Samstag soll ein entsprechender Antrag eingebracht werden. Dies berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf den Parteivorstand. <h3>Stellungnahme von Linken-Chefin Schwerdtner</h3> Linken-Chefin Ines Schwerdtner, die Mitglied der geplanten Arbeitsgruppe sein soll, erklärte, es sei eine große Aufgabe, die Industrie an die Herausforderungen der Gegenwart anzupassen. Dabei dürften die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden

Linkspartei plant Arbeitsgruppe zur Industriepolitik

Angesichts der anhaltenden Rezession beabsichtigt die linkspartei, ihre industriepolitischen Konzepte zu überarbeiten und eine eigene Arbeitsgruppe zu gründen.

Antrag bei Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt

Bei der Fraktionsvorsitzendenkonferenz in Erfurt am Samstag soll ein entsprechender Antrag eingebracht werden. Dies berichtet die „Rheinische Post“ unter berufung auf den Parteivorstand.

Aussagen von Ines Schwerdtner

linken-Chefin Ines Schwerdtner, die Mitglied der geplanten Arbeitsgruppe sein soll, erklärte, es sei eine große Aufgabe, die Industrie an die Herausforderungen der Gegenwart anzupassen. Dabei dürften die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt werden. Sie betonte zudem, dass Hoffnung, Sicherheit und Perspektiven für die Menschen notwendig seien, um gesellschaftlichen Entwicklungen wie einem Rechtsruck entgegenzuwirken.

Zusammensetzung und Zielsetzung der Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe soll unter der Leitung des Duisburger bundestagsabgeordneten Mirze Edis und des sächsischen Landtagsabgeordneten Stefan Hartmann arbeiten. Weitere mitglieder sind die Politiker Janine Wissler und Markus Pohle. Mirze Edis betonte, dass über Verstaatlichung und Vergemeinschaftungen diskutiert und umsetzbare Modelle entwickelt werden müssten. Strategische Sektoren wie die Stahl- und Automobilindustrie in Deutschland sollten gesichert werden.


Anzeige AWO Sulzbach

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen