Einleitung
Die Pläne von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesbauministerin Verena Hubertz, eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft zu gründen, stoßen auf Kritik seitens der CDU.
Hauptteil
Jan-Marco Luczak,Sprecher der Unionsfraktion für Wohnen und Bauen,äußerte sich skeptisch gegenüber der Idee. In der „Rheinischen Post“ erklärte er,dass der Aufbau einer neuen Struktur Zeit und Geld koste. Eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft würde mit den gleichen strukturellen Problemen konfrontiert sein wie private bauherren oder landeseigene Wohnungsbaugesellschaften.
Luczak kritisierte,dass das Bauen in Deutschland zu teuer sei und zu lange dauere.Er betonte, dass die Standards zu hoch seien und forderte, diese zu überdenken, um bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Er plädierte dafür, die Baukosten durch den Gebäudetyp E dauerhaft und strukturell zu senken.
Hintergrund
Verena Hubertz hatte sich am Donnerstag hinter den Vorschlag einer Bundeswohnungsbaugesellschaft gestellt, nachdem Vizekanzler Klingbeil diesen bereits am Mittwoch unterstützt hatte.










