Berliner Linke fordert Sprit-Zuschuss für kleinere Betriebe

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Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken, Elif Eralp, fordert einen Ausgleich für steigende Benzin- und Dieselpreise. "Wer wirklich entlasten will, muss dort ansetzen, wo die Menschen stehen", sagte sie dem Tagesspiegel

Forderungen der Berliner Linken

Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken zur Abgeordnetenhauswahl, Elif Eralp, fordert Maßnahmen zur Entlastung von Bürgern angesichts steigender Benzin- und Dieselpreise. Sie schlägt einen Sprit-Zuschuss für kleine und mittlere Unternehmen sowie ein günstigeres Deutschlandticket vor.

Kritik an Kai Wegner

Eralp kritisierte den Regierenden Bürgermeister und CDU-Landeschef Kai Wegner. Sie erklärte,dass die Linke konkrete Vorschläge mache,während Wegner auf Forderungen setze,die keine Veränderung brächten. Wegner hatte zuvor eine Preisobergrenze für Sprit und die Aussetzung der CO₂-Steuer gefordert.

Gezielte Entlastung

Eralp betont die Notwendigkeit einer gezielten Entlastung. Sie fordert Unterstützung für Handwerksbetriebe, Pflegekräfte und Lieferdienste, die auf Fahrzeuge angewiesen sind. Ein befristeter Kraftstoffzuschuss für gewerblich genutzte Fahrzeuge kleiner und mittlerer Betriebe könne unbürokratisch über die Steuererklärung oder die Handwerkskammer abgewickelt werden.

Günstigeres Deutschlandticket

Eralp setzt sich für eine Senkung der Ticketpreise ein. Sie fordert, dass das Deutschlandticket auf höchstens 49 Euro im Monat gesenkt wird. Dies sei machbar und längst überfällig,so Eralp. Ein günstigeres Ticket könne mehr Menschen zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel bewegen.


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