Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil
Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe im Nahen Osten bleibt fragil. US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass alle derzeitigen US-Militärressourcen in der Region verbleiben werden. Schiffe, Flugzeuge und militärpersonal der USA, zusammen mit zusätzlicher Munition und Waffen, bleiben stationiert, bis ein „echtes Abkommen“ vollständig eingehalten wird. Trump erklärte, das US-Militär bereite sich auf zukünftige Einsätze vor.
Angriffe im Libanon
Israel führte massive Angriffe auf den Libanon durch. Laut libanesischen Angaben wurden mehr als 250 Menschen getötet, darunter über 90 in Beirut. Die Hisbollah feuerte als Reaktion Raketen auf Nordisrael ab. Es gibt widersprüchliche Äußerungen darüber,ob der Libanon in die Waffenruhe einbezogen ist.Die USA und Israel verneinen dies, während der Iran und Pakistan darauf beharren.
Spannungen in der Straße von Hormus
Die Situation in der Straße von Hormus bleibt angespannt. Der Iran hat den Schiffsverkehr in der Meerenge offenbar wieder eingestellt.Die Öffnung war eine der Hauptbedingungen der USA für die Waffenruhe. Wann sich der Verkehr normalisieren kann, bleibt offen. Ab Freitag sollen in Islamabad Friedensgespräche stattfinden.


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