Trotz des aktuellen Wintereinbruchs sieht der Deutsche Städte- und Gemeindebund derzeit keine Engpässe bei den Streusalzreserven der Kommunen.Ein Sprecher sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe), die Lager seien ausreichend gefüllt. Die Situation sei bislang nicht kritisch genug gewesen, um die Reserven aufzubrauchen.
Streusalzvorräte und Lieferketten
Darüber hinaus seien die Kommunen bemüht, die Reserven bei Bedarf aufzustocken. Die Lieferketten seien so organisiert, dass auch kurzfristig nachbestellt werden könne.
Warnung vor Frostschäden an Straßen
Der Sprecher warnte zugleich vor einer weiteren Verschlechterung des Zustandes der Straßen in Deutschland. Je schlechter der Zustand einer Straße sei, desto wahrscheinlicher sei das entstehen von Frostschäden.
Entstehung von Schlaglöchern
Bei Frostschäden dringe Wasser durch bereits bestehende Risse in die Fahrbahn, gefriere und dehne sich aus. Dadurch entstünden neue Schlaglöcher.
Investitionsbedarf im Straßenbau
Der Sprecher verwies zudem auf einen Investitionsrückstau in Höhe von 53,4 Milliarden euro im Bereich der Straßeninfrastruktur.











