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Feuerwehr in Hamburg am 26.01.2026
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Deutscher Wetterdienst stuft Unwetterwarnungen deutlich herab

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat alle amtlichen Unwetterwarnungen vor Glatteis und starkem Schneefall am Montagmittag aufgehoben. Es wird jedoch weiterhin vor einfachem Schneefall in einem Bogen von Schleswig-Holstein über das westliche Niedersachsen und Teile von NRW und Hessen bis nach Ostbayern gewarnt. Die Schneefälle rund um das Tief „Leonie“, das sich heute Mittag dicht bei Berlin befindet, haben sich soweit abgeschwächt, dass keine Unwetterwarnungen mehr nötig sind

Bundeswehr-Soldaten (Archiv)
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Nato-General: Allianz will an Ostflanke „heiße Zone“ einrichten

Nato plant Aufrüstung an der Grenze zu Russland

Die Nato beabsichtigt, in den kommenden zwei Jahren ihre Präsenz an der Grenze zu Russland deutlich zu verstärken. Dies umfasst die Einlagerung von mehr Waffen und Munition in den Nato-Grenzstaaten.

Verteidigungskonzept „Eastern Flank Deterrence Line“

Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir, erklärte der „Welt am Sonntag“, dass größere Vorräte an Waffen- und Munitionsdepots vorgesehen sind. Diese sollen zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme und zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte dienen.

Mehrschichtiges Verteidigungssystem

Laut Lowin plant die Nato, ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufzubauen. Neben konventionellen Truppen sollen Hindernisse und Technik eingesetzt werden, um eine automatisierte Zone zu schaffen, die der Gegner überwinden muss.

Mit diesen Plänen spricht erstmals ein Nato-General öffentlich über das neue Verteidigungskonzept, das als „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL) bezeichnet wird

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