Bericht: Regierung zweifelt an gemeinsamem Eurofighter-Nachfolger
Die Bundesregierung erwartet keine Fortsetzung des Kampfflugzeugprojekts FCAS in seiner geplanten Form
Die Bundesregierung erwartet keine Fortsetzung des Kampfflugzeugprojekts FCAS in seiner geplanten Form
Ermittlungen führten zu einer Durchsuchung an der Universität der Bundeswehr Hamburg
Die israelischen Streitkräfte haben im nördlichen Gazastreifen die sterblichen Überreste der letzten vermissten Geisel vom Überfall am 7. Oktober gefunden. Nach Identifizierung sollen diese zur Beisetzung überführt werden
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat alle amtlichen Unwetterwarnungen vor Glatteis und starkem Schneefall am Montagmittag aufgehoben. Es wird jedoch weiterhin vor einfachem Schneefall in einem Bogen von Schleswig-Holstein über das westliche Niedersachsen und Teile von NRW und Hessen bis nach Ostbayern gewarnt. Die Schneefälle rund um das Tief „Leonie“, das sich heute Mittag dicht bei Berlin befindet, haben sich soweit abgeschwächt, dass keine Unwetterwarnungen mehr nötig sind
Glatteisregen im Osten und Nordosten sowie Schnee im Süden führten am Montagmorgen zu zahlreichen Unfällen und Ausfällen. Besonders betroffen waren Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt. Die Warnung für Sachsen wurde herabgestuft
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Unwetterwarnung für weite Teile Deutschlands ausgeweitet. Es wird vor Glatteisregen im Osten und Nordosten gewarnt
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteisregen im Nordosten Deutschlands
Ein schwerer Wintersturm in den USA hat zu Stromausfällen und Flugverkehrseinschränkungen geführt. Etwa 500.000 Haushalte, vor allem im Süden, sind betroffen
In den USA wurde erneut eine Person durch Schüsse von ICE-Beamten getötet
Eine weitere Festnahme im Fall mutmaßlicher Waffenbeschaffer der Hamas
Die Nato beabsichtigt, in den kommenden zwei Jahren ihre Präsenz an der Grenze zu Russland deutlich zu verstärken. Dies umfasst die Einlagerung von mehr Waffen und Munition in den Nato-Grenzstaaten.
Brigadegeneral Thomas Lowin, Vizechef des Stabes für Operationsführung im Nato-Landkommando in Izmir, erklärte der „Welt am Sonntag“, dass größere Vorräte an Waffen- und Munitionsdepots vorgesehen sind. Diese sollen zur Wiederbewaffnung der Verteidigungssysteme und zur Ausrüstung der Nato-Streitkräfte dienen.
Laut Lowin plant die Nato, ein komplexes, mehrschichtiges Verteidigungssystem entlang der Grenze zu Russland und Weißrussland aufzubauen. Neben konventionellen Truppen sollen Hindernisse und Technik eingesetzt werden, um eine automatisierte Zone zu schaffen, die der Gegner überwinden muss.
Mit diesen Plänen spricht erstmals ein Nato-General öffentlich über das neue Verteidigungskonzept, das als „Eastern Flank Deterrence Line“ (EDFL) bezeichnet wird
Unter den Kriegsflüchtlingen aus der Ukraine steigt die Zahl derjenigen, die aufgrund gezielter Angriffe auf die Energieinfrastruktur und der Kältewelle fliehen
Forscher warnen vor einer neuen Generation von Desinformation im Internet durch „Künstliche Intelligenz
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verkündet Einigung auf Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine
US-Präsident Donald Trump hat seine Zoll-Drohung gegen Dänemark und andere europäische Staaten zurückgenommen und eine Einigung angekündigt