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Evangelische Kirche (Archiv)
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Unionsfraktion wirft EKD „politische Schlagseite“ vor

Kritik der Unionsfraktion an EKD

Der CDU-Politiker und Unions-Fraktionsgeschäftsführer Steffen Bilger hat die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) kritisiert. Er warf den Kirchenfunktionären eine Entfremdung von ihren Mitgliedern vor. Viele evangelische CDU-Mitglieder empfänden die politische Schlagseite der EKD als Zumutung, erklärte Bilger gegenüber dem Magazin „Focus

Bundesverwaltungsgericht (Archiv)
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Bundesverwaltungsgericht: ÖRR muss ausgewogen sein

Bundesverwaltungsgericht betont Ausgewogenheitspflicht des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Eine Frau, die die Zahlung des Rundfunkbeitrags verweigert hatte, hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen Teilsieg erzielt. Sie begründete ihre Weigerung unter anderem mit einer angeblich mangelnden Ausgewogenheit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Verfahren an Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen

Das Bundesverwaltungsgericht hob am Mittwoch die letzte Verurteilung zur Zahlung des Rundfunkbeitrags vorerst auf. Der Fall wurde zur erneuten Verhandlung an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof zurückverwiesen. In den Vorinstanzen war die Klägerin noch gescheitert, da sich die Richter nicht mit der Kritik am Programm befasst hatten.

Hinweis auf Programmvielfalt und Ausgewogenheit

Das Bundesverwaltungsgericht stellte klar, dass es dem Anliegen der Klägerin wenig Erfolgschancen einräumt. Die Vorinstanzen wurden jedoch kritisiert, weil sie die Frage der Programmvielfalt nicht geprüft und die Beitragspflicht allein an die Nutzungsmöglichkeit geknüpft hatten.

Verfassungsrechtliche Anforderungen an den Rundfunkbeitrag

Nach Auffassung der Leipziger Richter fehlt es an der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung der Beitragspflicht, wenn das Gesamtprogrammangebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Anforderungen an Vielfalt und Ausgewogenheit über einen längeren Zeitraum grob verfehlt. Die Schwelle für eine Verletzung des Äquivalenzgebots sei jedoch hoch

Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv)
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Deutlicher Anstieg junger ukrainischer Männer in Deutschland

Anstieg junger ukrainischer Männer in Deutschland

Die Zahl der Schutzsuchenden aus der Ukraine ist in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums hat die Aufhebung des Ausreiseverbots für wehrfähige ukrainische Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren zu einer spürbaren Zunahme von Schutzgesuchen geführt. Die Zahl der Anträge dieser Gruppe stieg von etwa 100 pro Woche vor Inkrafttreten der Regelung auf derzeit rund 1.000 pro Woche. Dies teilte eine Sprecherin des Ministeriums den Zeitungen der Funke-Mediengruppe mit

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