Behörden: Syrer unter Terrorverdacht war „unbeschriebenes Blatt“
Der in Berlin festgenommene terrorverdächtige Syrer war den Behörden zuvor als unbeschriebenes Blatt bekannt
Der in Berlin festgenommene terrorverdächtige Syrer war den Behörden zuvor als unbeschriebenes Blatt bekannt
In Deutschland wurden zuletzt 130 ausreisepflichtige Ausländer von den Behörden im Zusammenhang mit Mord, Totschlag oder fahrlässiger Tötung verdächtigt. Dies geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor, wie die „Welt“ berichtet
UNEP warnt: Die Erde befindet sich auf einem gefährlichen Erwärmungspfad von 2,8 Grad Celsius
Die DAK-Gesundheit warnt, das Pflegesystem in Deutschland stehe aktuell an einem kritischen Kipppunkt
Das Bundesverfassungsgericht hat die Triage-Regelungen im Infektionsschutzgesetz für verfassungswidrig erklärt
Im Jahr 2024 gelangten in Deutschland bei Unfällen etwa 6,5 Millionen Liter wassergefährdende Stoffe in die Umwelt
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch übt scharfe Kritik am politischen Druck auf die Justiz im Zusammenhang mit der Umsetzung von Abkommen im Bereich Migration. Benjamin Ward, stellvertretender Direktor für Europa und Zentralasien bei Human Rights Watch, erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Forderungen europäischer Staaten nach Reformen im Migrationsbereich seien Versuche, den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu schwächen.
Ward betonte anlässlich des 75. Jahrestags der Europäischen Menschenrechtskonvention, europäische Regierungen sollten ihre regionalen Institutionen stärken und nicht untergraben. Er verwies auf die aktuellen Herausforderungen, mit denen Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs konfrontiert sei.
Ward äußerte sich auch zu den Bestrebungen von 20 europäischen Staaten, angeführt von Italien und Dänemark, die Menschenrechtskonvention im Bereich Migration durch eine Grundsatzerklärung aufzuweichen. Er räumte ein, dass nationale Gerichte die Konvention manchmal so anwenden, dass Abschiebungen ausländischer Staatsangehöriger verhindert werden.
Nach Ansicht von Ward stellen internationale Menschenrechtsbestimmungen jedoch nicht das größte Hindernis bei der Abschiebung von Menschen dar
Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz in Belem plant die Europäische Union eine Lockerung ihres Klimaziels für das Jahr 2040. Zwar bleibt das offizielle Ziel einer Reduktion der Treibhausgasemissionen um 90 Prozent gegenüber 1990 bestehen. Allerdings soll dieses Ziel durch die Anrechnung internationaler Klimakredite abgeschwächt werden.
Dies geht aus einem Entwurf hervor, über den das „Handelsblatt“ in seiner Dienstagsausgabe berichtet. Die Mitgliedstaaten der EU sollen dem Vorschlag am Dienstag zustimmen
Die kurzfristig von der Bundesregierung gestrichene Förderung für Fernzüge stößt auf massive Kritik. Matthias Gastel, Bahnpolitiker der Grünen, äußerte gegenüber dem „Tagesspiegel“, dass durch die nachlässige Arbeit des Verkehrsministeriums den Bahnunternehmen nun hohe Verluste drohten
Im Oktober 2025 erreichten nur 51,5 Prozent der Fernverkehrszüge der Deutschen Bahn pünktlich ihr Ziel – ein Negativrekord
Nach monatelanger Wartezeit dürfen erneut Afghanen mit einer Aufnahmezusage für Deutschland einreisen. Mehrere afghanische Familien sollen am Dienstag mit einem Linienflug aus Islamabad über Istanbul nach Hannover gebracht werden. Dies berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland
Hilfsorganisationen in Deutschland unterstützen den Vorschlag, Krisenvorsorge als festen Bestandteil an Schulen einzuführen
Die Experten haben die möglichen Regionen für ein deutsches Atommüll-Endlager weiter eingegrenzt
Der Bundesgerichtshof bestätigt das Urteil gegen einen Russen wegen Doppelmordes an ukrainischen Soldaten in Murnau
Israel identifiziert drei weitere Geisel-Leichen, die am Sonntagabend von der Hamas übergeben wurden