Massive Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur im Iran

Iran (Archiv)
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Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur. Eine Eisenbahnbrücke in Kaschan wurde bei einem israelischen Luftangriff beschädigt, berichten iranische Staatsmedien

Iran meldet Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur

Der Iran hat landesweite Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur gemeldet. Nach Berichten iranischer staatsmedien wurde unter anderem eine Eisenbahnbrücke in der Stadt Kaschan im Zentrum des landes bei einem israelischen Luftangriff getroffen. Dabei seien mindestens zwei Menschen getötet worden. Weitere Angriffe wurden auf eine Autobahnbrücke in der Nähe der Tabriz-Zanjan-Autobahn im Nordwesten, eine eisenbahnbrücke in Karadsch im Norden und einen bahnhof in Maschhad gemeldet.

Warnung des israelischen Militärs

Das israelische Militär hatte zuvor die Iraner gewarnt, aus Sicherheitsgründen vorerst keine Züge zu benutzen. Nach eigenen Angaben habe das israelische Militär eine „groß angelegte Angriffswelle abgeschlossen“,die auf „Dutzende von Infrastruktureinrichtungen in mehreren Gebieten im Iran“ abgezielt habe.

US-Angriffe auf Militärziele

Medienberichten zufolge sollen die USA Militärziele auf der für den iranischen Ölhandel wichtigen Insel Kharg angegriffen haben. Diese Angriffe erfolgten wenige Stunden vor dem Ablaufen eines Ultimatums von US-Präsident Donald Trump. Trump hatte mit der Zerstörung von Brücken und Kraftwerken gedroht, falls der Iran die straße von Hormus nicht für den Schiffsverkehr öffnet.

Trumps Ultimatum

Trump bekräftigte dieses ultimatum auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Er schrieb: „Heute nacht wird eine ganze Zivilisation untergehen, die niemals wieder zurückkehren wird.“ Er fügte hinzu,dass er nicht wolle,dass dies geschehe,es jedoch wahrscheinlich so kommen werde. Trump äußerte die Hoffnung auf ein Wunder und erklärte, dass „47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod endlich ein ende finden“ würden.


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