Längsschnittstudie zeigt Erfolge zahnärztlicher Prävention

Vorstellung Mundgesundheitsstudie am 14.04.2026

Die präventionsorientierte Zahnmedizin verbessert die Mundgesundheit deutlich

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Verbesserung der Mundgesundheit

Die präventionsorientierte Ausrichtung in der Zahnmedizin hat zu einer deutlichen Verbesserung der Mundgesundheit geführt. Dies geht aus der sechsten Deutschen mundgesundheitsstudie hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde.

Studienergebnisse

Das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ), die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) berichten, dass bei Kindern, die bei der vorherigen Studie kariesfrei waren, im Schnitt maximal ein Zahn neu von Karies betroffen war. Auch bei jüngeren Erwachsenen zeigt sich der positive Effekt der präventionsorientierten Versorgung.

Rückgang des Zahnverlusts

Zahnverlust ist heute seltener, da viele Menschen über Jahre hinweg ihre eigenen Zähne behalten. Die Studie hebt hervor, dass die entscheidende Krankheitsdynamik der parodontitis im mittleren Erwachsenenalter stattfindet, was das Risiko für Zahnverluste im höheren alter erhöht. Frühzeitige Diagnostik und therapeutische Maßnahmen sind entscheidend, um parodontale Verschlechterungen zu verhindern.

zusammenhang mit allgemeingesundheit

Ein enger Zusammenhang zwischen Mund- und Allgemeingesundheit wird am Beispiel von Diabetes deutlich. diabetiker haben häufiger eine schlechtere Mundgesundheit, was zu höheren Folgekosten im Gesundheitssystem führen kann. Eine frühzeitig behandelte Parodontitis kann zu einer besseren Diabeteseinstellung beitragen.

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