Freilassung eines gestrandeten Buckelwals
Ein gestrandeter Buckelwal, der zuvor aus einer flachen Ostsee-Bucht bei der Insel poel geborgen wurde, ist in der Nordsee freigelassen worden.
Transport und Herausforderungen
Die private Rettungsinitiative teilte mit, dass der Wal am Samstagmorgen um 9 Uhr nicht mehr im Lastkahn war. Auch auf den Kamerabildern eines Livestreams war er nicht mehr in seinem Transportbehältnis zu sehen.Der Transport des Wals geriet am Freitag ins Stocken. Aufgrund von Windstärken bis zu 6 und Wellenhöhen von bis zu 1,5 metern musste das Schleppschiff seine Route ändern und langsam Richtung Süden fahren. Diese Bedingungen waren für die Barge, in der der Wal transportiert wurde, zu herausfordernd.
Unerwarteter Zwischenfall
Am Freitagabend kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall: Gegen 19:20 Uhr bewegte sich der Buckelwal zielstrebig in Richtung des Ausgangs der Barge, als wolle er sich vorzeitig selbst befreien.Letztlich gelang die Freilassung des Wals jedoch planmäßig in der Nordsee.
Ungewisse Zukunft
Nach Einschätzung von Tierschützern kann der Wal noch nicht als gerettet gelten. Es sei unklar, ob er normal schwimmen und fressen könne.



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