Flughäfen sehen Verantwortung für Drohnenabwehr bei Polizei

Flughafen BER (Archiv)

<h3>Flughäfen fordern Polizei zur Drohnenabwehr auf</h3> Der Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), Ralph Beisel, sieht die Verantwortung für die Abwehr von Drohnen bei den Polizeien von Bund und Ländern. Er fordert die Einrichtung eines Lagezentrums. Beisel erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass Drohnen eine erhebliche Gefahr für den sicheren und ungestörten Betrieb der Flughäfen darstellen

Toyota Scheidt

ADV sieht Polizei bei Drohnenabwehr in der Verantwortung

Der Hauptgeschäftsführer der arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV), Ralph Beisel, sieht die Verantwortung für die Abwehr von Drohnen bei den Polizeien von Bund und Ländern. Er fordert die Errichtung eines Lagezentrums.

gefahr für Flughafenbetrieb und öffentliche Sicherheit

Beisel erklärte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass Drohnen eine erhebliche Gefahr für den sicheren und ungestörten Betrieb der Flughäfen darstellen. Es handele sich um eine reale Bedrohung für den luftverkehr und die öffentliche Sicherheit.

Forderung nach Lagezentrum und klaren Zuständigkeiten

Beisel betonte, dass Drohnen Teil einer hybriden Bedrohung seien und daher ein lagezentrum erforderlich sei, das Drohnen frühzeitig identifiziert und eine Gefahreneinstufung vornimmt. Zudem seien klare Weisungen notwendig, ob und in welcher Form drohnen abzuwehren und zu bekämpfen sind. maßnahmen zur aktiven Abwehr könnten ausschließlich von Bundes- oder Landespolizei durchgeführt werden. Die Flughäfen selbst hätten keine Zuständigkeit für die Bereitstellung technischer Systeme.

Registrierte Zwischenfälle mit Drohnen

Bis Ende August wurden in Deutschland 144 Behinderungen an flughäfen durch Drohnen registriert.

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