Europäische Allianz für Wirkstoffforschung geplant

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Führende europäische Forschungseinrichtungen planen eine Allianz für die Erforschung Proximitäts-induzierender Wirkstoffe

Gründung einer Europäischen Allianz für Wirkstoffforschung angekündigt

Führende europäische Forschungseinrichtungen haben die Gründung einer Europäischen Allianz für Proximitäts-induzierende Wirkstoffe angekündigt.Dies teilte die Goethe-Universität Frankfurt gemeinsam mit Partnern aus Barcelona, Dundee, Lausanne und Wien mit. Die innovative Wirkstoffklasse ermöglicht es, krankheitsverursachende Proteine gezielt zu entfernen, darunter viele bisher als nicht behandelbar geltende Zielstrukturen.

Ziele und schwerpunkte der Allianz

Die geplante Allianz soll Know-how, Infrastruktur und digitale Plattformen bündeln sowie den Zugang zu Technologien erleichtern. Nach Angaben von Ivan Dikic von der Goethe-Universität Frankfurt schreiben diese Strategien die Spielregeln der Wirkstoffentwicklung neu.Die Vernetzung nationaler Aktivitäten mit international führenden Institutionen soll den Innovationsprozess beschleunigen.

Forschungsschwerpunkte und Zusammenarbeit

Die beteiligten Forschungszentren vereinen komplementäre Expertise in medizinischer Chemie, Strukturbiologie und computergestützten Methoden. Die Initiatoren betonen die grundlegende Bedeutung der akademischen Forschung und rufen zu einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie auf,um das volle therapeutische Potenzial auszuschöpfen.


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