Energiepreise: Linke will Rückkehr des 9-Euro-Tickets

9-Euro-Ticket (Archiv)
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<h3>Linke fordert Entlastungspaket von der Bundesregierung</h3> Angesichts hoher Sprit- und Energiepreise hat die Linke die Bundesregierung aufgefordert, ein umfassendes Entlastungspaket zu schnüren. <h4>Forderungen der Linken</h4> Linken-Chefin Ines Schwerdtner erklärte gegenüber der "Rheinischen Post", dass die Preise wirksam gedeckelt und Krisengewinne der Energiekonzerne abgeschöpft werden sollten. Zudem fordert sie ein 150-Euro-Energiekrisengeld und die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets, um im Alltag für spürbare Entlastung zu sorgen

Linke und Sozialverband fordern Entlastungspaket

Angesichts hoher Sprit- und Energiepreise fordert die Linke die Bundesregierung auf, ein umfassendes Entlastungspaket zu schnüren.

forderungen der Linken

Linken-Chefin ines Schwerdtner erklärte in der „Rheinischen Post“, dass die Preise gedeckelt und Krisengewinne der Energiekonzerne abgeschöpft werden sollten. Sie fordert ein 150-euro-Energiekrisengeld und die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets. Eine höhere Pendlerpauschale und niedrigere Strompreise allein reichten nicht aus, so Schwerdtner.

Sozialverband Deutschland unterstützt Forderungen

auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert staatliche Hilfen. SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier betonte die Notwendigkeit von Entlastungen angesichts hoher Inflation und steigender Mieten. Sie plädiert für die Prüfung einer Übergewinnsteuer, um zu verhindern, dass Unternehmen von der Krise profitieren.

Reaktion der Bundesregierung

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte, dass es in der Bundesregierung noch keine Einigkeit über mögliche Entlastungsmaßnahmen gebe. Sollte es zu einem deutlichen Anstieg der Preise kommen,werde die Regierung handeln.


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