Linke und Sozialverband fordern Entlastungspaket
Angesichts hoher Sprit- und Energiepreise fordert die Linke die Bundesregierung auf, ein umfassendes Entlastungspaket zu schnüren.
forderungen der Linken
Linken-Chefin ines Schwerdtner erklärte in der „Rheinischen Post“, dass die Preise gedeckelt und Krisengewinne der Energiekonzerne abgeschöpft werden sollten. Sie fordert ein 150-euro-Energiekrisengeld und die Wiedereinführung des 9-Euro-Tickets. Eine höhere Pendlerpauschale und niedrigere Strompreise allein reichten nicht aus, so Schwerdtner.
Sozialverband Deutschland unterstützt Forderungen
auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) fordert staatliche Hilfen. SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier betonte die Notwendigkeit von Entlastungen angesichts hoher Inflation und steigender Mieten. Sie plädiert für die Prüfung einer Übergewinnsteuer, um zu verhindern, dass Unternehmen von der Krise profitieren.
Reaktion der Bundesregierung
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erklärte, dass es in der Bundesregierung noch keine Einigkeit über mögliche Entlastungsmaßnahmen gebe. Sollte es zu einem deutlichen Anstieg der Preise kommen,werde die Regierung handeln.



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