CSU will frühe Parlamentsbeteiligung bei möglicher Hormus-Mission

Deutsche Kriegsschiffe (Archiv)
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Der Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) unterstützt die mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. "Als Parlament erwarten wir eine frühzeitige Einbindung und unterstützen die Regierung bei einem möglichen Engagement", sagte Erndl den Partnerzeitungen der "Neue Berliner Redaktionsgesellschaft

Deutsche Beteiligung an Militärmission an der Straße von Hormus

der Unions-Verteidigungspolitiker Thomas Erndl (CSU) unterstützt die mögliche deutsche Beteiligung an einer Militärmission an der Straße von Hormus. Erndl betonte die Notwendigkeit einer frühzeitigen Einbindung des Parlaments und die Unterstützung der Regierung bei einem möglichen Engagement.

Regierung in der Verantwortung

Erndl erklärte, dass es nun in der Verantwortung der Regierung, insbesondere des Bundesministeriums der Verteidigung, liege, konkrete Handlungsoptionen zu prüfen und vorzubereiten. Er hob hervor, dass mögliche Maßnahmen stets in einem multinationalen Kontext betrachtet werden sollten. Eine enge Abstimmung mit internationalen Partnern, insbesondere den USA, sowie relevanten regionalen Akteuren sei erforderlich.

Ziele der Mission

Ziel sei es, Verantwortung zu übernehmen, die Sicherheit der Handelswege zu stärken und zugleich deutsche Interessen sowie internationale Verpflichtungen ausgewogen zu berücksichtigen.

Reaktion der Bundesregierung

Nach der Einigung auf eine Waffenruhe zwischen den USA und Iran erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU),dass Deutschland in geeigneter Weise dazu beitragen werde,die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten. Die Regierung wollte sich jedoch noch nicht offiziell dazu äußern, was dies konkret bedeutet.


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