Wolfgang Kubicki kandidiert für FDP-vorsitz
Der frühere Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki hat angekündigt, beim Parteitag Ende Mai für den Vorsitz der Liberalen zu kandidieren. In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ erklärte Kubicki, er wolle eine partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten anführt.
Kubickis Vision für die FDP
Kubicki betonte, Deutschland warte nicht auf eine FDP, die sich in akademischen Diskussionen verliere, sondern auf eine, die klare politische Inhalte und Sprache vertrete. Er versprach den Delegierten, alles zu tun, um die Partei wieder erfolgreich zu machen. Als Generalsekretär für den Neuanfang sieht er den bayerischen FDP-Politiker Martin hagen.
Weitere Kandidaten
Neben Kubicki wollen auch der aktuelle Vorsitzende Christian Dürr und der nordrhein-westfälische Landeschef Henning Höne beim Parteitag antreten.
Unterstützung aus der CDU
Der ehemalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident Peter Harry Carstensen äußerte sich in der „Bild am Sonntag“ positiv über Kubicki. Er bezeichnete ihn als das derzeitige Gesicht der FDP, das den Menschen bekannt sei und für klare Positionen stehe.


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