Warken will telefonische Krankschreibung nicht abschaffen

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant derzeit nicht, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Sie betont, dass der Koalitionsvertrag für sie maßgeblich sei

Bundesgesundheitsministerin Warken zur telefonischen Krankschreibung

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken plant derzeit nicht, die telefonische Krankschreibung abzuschaffen. Trotz eines Beschlusses auf dem CDU-Parteitag hält sie sich an den Koalitionsvertrag.

Koalitionsvertrag als Maßstab

Warken erklärte gegenüber RTL und ntv, dass der Koalitionsvertrag vorsieht, den Missbrauch bei Krankschreibungen über Online-Plattformen einzuschränken. Sie betonte, dass es ein Misstrauen gebe, dass diese Möglichkeit ausgenutzt werde.

Keine Abschaffung vorgesehen

„Da steht ja auch nicht drin, die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft, da steht drin, es wird Missbrauch eingedämmt“, so Warken. Sie geht davon aus, dass die SPD diesen Punkt im Koalitionsvertrag unterstützt.


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