Katja Suding begrüßt Kubickis Kandidatur
Die ehemalige FDP-Vizevorsitzende Katja Suding hat die Kandidatur von Wolfgang Kubicki für den FDP-Vorsitz begrüßt. „Freiheit braucht Menschen, die für sie Haltung zeigen“, sagte Suding den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wolfgang Kubicki tut das mit großer Leidenschaft, und dafür habe ich hohen Respekt.“
Unterstützung und Zukunftspläne
Suding wünscht Kubicki „ein starkes Team und viel Rückenwind“. Sie verfolgt die Entwicklungen der Partei weiterhin mit Sympathie und wachem Interesse, obwohl sie 2021 aus der aktiven Bundespolitik ausgeschieden ist.
Kubickis Pläne für den Parteitag
Wolfgang Kubicki plant, beim FDP-parteitag im Mai die Nachfolge von Christian Dürr anzutreten. Er setzt bei seiner Personalplanung auf bekannte Frauen. Laut eigener Aussage soll die frühere bundestagsabgeordnete Linda Teuteberg eine Rolle spielen.Auch Katja Suding möchte er zurückgewinnen. Zudem hofft er, dass Maria Westphal aus Köln und Susanne Seehofer, die Tochter von Ex-CSU-Chef Horst Seehofer, das Bild der FDP in den nächsten Jahren prägen.
Kampfabstimmung erwartet
Beim Parteitag könnte es zu einer Kampfabstimmung kommen. Der nordrhein-westfälische Partei- und Fraktionschef Henning Höne hat am Ostersonntag bekräftigt, dass er ebenfalls für den Vorsitz kandidieren möchte.


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