Stegner kritisiert US-Politik im Iran-konflikt
Der SPD-außenpolitiker Ralf Stegner hat das Vorgehen der US-Regierung im Iran-Konflikt scharf kritisiert. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ äußerte er sich besorgt über die aktuelle Situation.
Unklare Strategie und Auswirkungen
Stegner bemängelte Ankündigungen, Drohungen und Ultimaten sowie die Seeblockade in der Straße von Hormus. Er bezeichnete die Haltung von US-Präsident Donald Trump als „irrlichternd“ und warnte, dass diese nicht nur die Region, sondern die gesamte Staatenwelt in Angst und Schrecken versetze. Zudem bringe sie die Börsen in turbulenzen.
Gefährliches Chaos
Stegner kritisierte, dass unklar sei, mit welchem Ziel und welcher Strategie der konflikt geführt werde und wann er enden solle. Er ergänzte, dass das Chaos immer gefährlichere Formen annehme.



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