Röwekamp kritisiert Trumps Drohung zu Brücken-Zerstörung im Iran

Thomas Röwekamp (Archiv)
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Thomas Röwekamp (CDU), Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, kritisiert Trumps Drohung, Brücken im Iran zu bombardieren, als nicht nachvollziehbare militärische Strategie

Röwekamp kritisiert Trumps Drohungen

Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, äußerte sich kritisch zu den Drohungen von Donald Trump, Brücken im Iran zu bombardieren.Röwekamp sagte dem TV-Sender „Welt“, dass hinter diesen Drohungen keine nachvollziehbare militärische Strategie erkennbar sei.

Unabgesprochene Aktionen

Röwekamp betonte, dass die Situation weder innerhalb der NATO noch mit Deutschland als Partner abgestimmt sei. Die deutsche Bundesregierung setze sich intensiv dafür ein, die Kampfhandlungen einzustellen und schnell eine Vereinbarung zu erreichen. Der CDU-Politiker forderte den Iran auf, an einer Deeskalation mitzuwirken und zukünftige militärische Angriffe, insbesondere auf Israel, zu unterlassen.

Zweifel an US-Austritt aus der NATO

Röwekamp äußerte Zweifel an einem möglichen Austritt der USA aus der NATO, wie von Trump mehrfach angedroht. Er erklärte, dass ein Austritt nicht einfach möglich sei, auch nicht für einen US-Präsidenten. Die Rhetorik Trumps sei bekannt, jedoch seien die wechselseitigen Bündnisverpflichtungen innerhalb der NATO klar geregelt. Röwekamp zeigte sich zuversichtlich, dass die USA sich weiterhin an die Vereinbarungen halten werden.


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