Forsa: Mehrheit will an telefonischer Krankschreibung festhalten
Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen trotz Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an der telefonischen Krankschreibung festhalten möchte
Eine Forsa-Umfrage zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen trotz Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an der telefonischen Krankschreibung festhalten möchte
Die Staats- und Regierungschefs mehrerer Anrainerstaaten haben sich beim dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg auf eine engere Zusammenarbeit beim Ausbau der Offshore-Energie verständigt. Mit der sogenannten Hamburg-Erklärung bekräftigen die teilnehmenden Staaten ihr Ziel, die Nordsee zur weltweit größten Drehscheibe für saubere Energie zu entwickeln
Die deutschen Exporte nach Indien stiegen seit 2019 um fast 40 Prozent, während die Ausfuhren nach China um rund 15 Prozent sanken
Das Wirtschaftsministerium plant eine zügige Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und zeigt sich optimistisch bezüglich der Umsetzung
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) konzentriert sich auf den Ostseeraum
Deutschland ist auf einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen unzureichend vorbereitet
Die gesetzlichen Krankenkassen planen einen digitalen Navigator, der in bestimmten Fällen ohne Arztkontakt Rezepte oder Überweisungen ausstellen kann
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) fordert eine Entschuldigung von US-Präsident Donald Trump für dessen Äußerungen zu Afghanistan
Die Zahl der Rüstungsexporte nach Israel ist nach der Wiederaufnahme Ende November stark gestiegen. Die Bundesregierung erteilte 65 Genehmigungen in einem Monat
Die deutsche Bundesregierung zeigt sich zufrieden mit der Geschlossenheit Europas im Streit um Grönland
Die Bundesregierung hat den stellvertretenden Militärattaché der russischen Botschaft zur Ausreise aufgefordert. „Spionage in Deutschland toleriert die Bundesregierung nicht – erst recht nicht unter dem Deckmantel des Diplomatenstatus“, so das Auswärtige Amt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte im Grönland-Konflikt die transatlantische Zusammenarbeit. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos erklärte er, dass die Forderung der USA nach mehr Einfluss in Grönland die ernsthafte Wahrnehmung von Bedrohungen durch Russland in der Arktis zeige. Merz lenkte den Fokus der Bedrohung Grönlands von den USA auf Russland und China
Viele Beschäftigte in Deutschland arbeiteten zuletzt über 40 Stunden pro Woche
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und US-Präsident Donald Trump stehen laut Bundesregierung regelmäßig im Austausch. Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer erklärte, dass nicht immer darüber berichtet wurde
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) erwartet, dass die umstrittenen Analyse-Programme des US-Unternehmens Palantir auf Bundesebene nicht eingesetzt werden