Merz ruft wegen Ukraine „Nationalen Sicherheitsrat“ zusammen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) berief vom G20-Gipfel in Johannesburg den Nationalen Sicherheitsrat ein, um über die Ukraine zu beraten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) berief vom G20-Gipfel in Johannesburg den Nationalen Sicherheitsrat ein, um über die Ukraine zu beraten
Deutschland und weitere Kiew-Partner fordern Änderungen am 28-Punkte-Plan der USA zum Ukrainekrieg. G20-Gipfel Merz äußerte sich dort
Die SPD-Fraktion plant Beratungsangebot für von Anfeindungen auf Social Media betroffene Abgeordnete und Mitarbeiter, kündigte Matthias Miersch an
SPD-Fraktionschef Matthias Miersch setzt im Rentenstreit mit der Union die Messlatte höher
Vizekanzler und SPD-Chef Lars Klingbeil reagiert auf Gerüchte über eine Unions-Minderheitsregierung und erklärt: Die SPD lasse sich nicht erpressen
Grünen-Politiker Anton Hofreiter fordert Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf, die Brasilien-Bemerkung beim Treffen mit Lula da Silva zu revidieren
Der Außenpolitiker Norbert Röttgen (CDU) kritisierte den 28-Punkte-Plan der USA zum Schicksal der Ukraine als "völlig untauglich
Der Bundesrat hat das Krankenkassen-Sparpaket vorerst gestoppt
Merz, Macron und Starmer telefonierten am Freitag mit Selenskyj und sagten der Ukraine volle Unterstützung zu, so Regierungssprecher Stefan Kornelius
Die Grünen-Fraktion will wegen Zweckentfremdung des Sondervermögens vor dem Bundesverfassungsgericht klagen. Focus: Fraktion prüft Klagemodalitäten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Freitag seine Vorleseaktion an einer Berliner Grundschule kurzfristig abgesagt
Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) betonte als Bundesratspräsident am Freitag die Bedeutung des Föderalismus.Vielfalt: Stärke
Anke Rehlinger, Saarlands Ministerpräsidentin, lehnt Änderungen am Rentengesetz ab und verweist auf den in der Koalition abgestimmten Vorschlag
Sonntagsfrage im ZDF-Politbarometer: Union und AfD je 27 Prozent (beide +1). SPD 14, Grüne 12 Prozent (beide unverändert)
Die Jusos wollen beim Bundeskongress in einer Woche Forderungen für ein Rentenniveau von 53 Prozent beschließen, berichtet die Rheinische Post
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