Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zeigte sich zufrieden mit der Entwicklung des Investitionsstandorts Deutschland. Anlässlich des Jahrestreffens der Initiative „Made for Germany“ in Berlin stellte der Kanzler am Mittwoch fest, dass sich die Zahl der Mitglieder der Initiative innerhalb eines Jahres verdoppelt habe und die Investitionen in Deutschland von anfänglich 600 Milliarden Euro auf über 800 Milliarden Euro gestiegen seien.
Entwicklung des Investitionsstandorts
Zahlen und Mitglieder
Merz sagte, die Zahl der Mitglieder der Initiative habe sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Die Investitionen in Deutschland seien von anfänglich 600 Milliarden Euro auf über 800 Milliarden Euro gestiegen.
Rahmenbedingungen und Wettbewerbsfähigkeit
Deutsche und ausländische Unternehmen investierten zunehmend in den Standort Deutschland. die Rahmenbedingungen würden kontinuierlich verbessert. Merz betonte, dass die preisliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands weiter gesteigert werden müsse. Die Bundesregierung arbeite daran, diese zu verbessern.
Politische Maßnahmen
Merz hob hervor, dass das Bundeskabinett am selben tag eine umfangreiche Reform der Pflegeversicherung verabschiedet habe. Die Reform solle zur Begrenzung der Lohnzusatzkosten und zur Stabilisierung der sozialen Sicherungssysteme beitragen.
Studien und Reaktionen
Merz zeigte sich „wirklich richtig begeistert“ von zahlreichen Investitions- und Innovationsbeispielen. Er zitierte eine Studie der Deutschen Bank, die Deutschland als besten Investitionsstandort in Europa ausweise. Diesen Optimismus wolle er mit vielen Menschen im Land teilen.


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