Merz sagt Syrien Unterstützung beim Wiederaufbau zu

Ahmed al-Scharaa und Friedrich Merz am 30.03.2026
Toyota Scheidt

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa bei dessen Berlin-Besuch Unterstützung beim Wiederaufbau zugesagt. "Wir haben in den letzten Wochen ein ehrgeiziges gemeinsames Arbeitsprogramm für Wiederaufbau und Rückkehr ausgearbeitet, das nun in die Umsetzung geht", erklärte Merz am Montag nach dem Treffen

Besuch des syrischen Präsidenten in Berlin

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Scharaa bei dessen Besuch in Berlin Unterstützung beim Wiederaufbau Syriens zugesagt.

Gemeinsames Arbeitsprogramm

Merz erklärte, dass in den letzten Wochen ein gemeinsames Arbeitsprogramm für Wiederaufbau und Rückkehr ausgearbeitet wurde, das nun umgesetzt werde. Ziel sei es, Syrern in Deutschland die Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen. Die Bundesregierung werde die syrische Regierung mit Fachwissen, Beratung und Institutionen unterstützen, um wirtschaftliches Wachstum zu fördern.

Taskforce und Delegationsreise

Zur Umsetzung wurde die Einrichtung einer gemeinsamen Taskforce beschlossen, deren Arbeit bald beginnen soll. Eine Delegationsreise nach Syrien sei bereits in wenigen Tagen geplant.

Appell an den syrischen Präsidenten

Merz forderte al-Scharaa auf, im neuen Syrien Raum für alle Syrer zu schaffen, unabhängig von Religion, ethnischer Zugehörigkeit und Geschlecht. Gewalt gegen Minderheiten und Andersdenkende müsse der Vergangenheit angehören. Auch die terroristische Bedrohung, die von Syrien ausging, solle beendet werden. Merz lobte al-Scharaa für sein Engagement in diesen Bereichen.


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