Liminski rät zu Einbeziehung von Grünen bei Reformdebatte

Grünen-Logo (Archiv)
Anzeige AWO Sulzbach

Der nordrhein-westfälische Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU) fordert, die Grünen in den Reformprozess der kommenden Monate einzubeziehen. "Wir haben beim Sondervermögen die Erfahrung gemacht, dass zu spät mit den Grünen gesprochen wurde", sagte Liminski dem "Focus

einbindung‌ der Grünen in Reformprozesse

Der nordrhein-westfälische Staatskanzleichef Nathanael Liminski (CDU) ⁢hat vorgeschlagen, die ‌Grünen in den Reformprozess‌ der ‌kommenden Monate einzubeziehen. in‌ einem Interview mit dem „Focus“ betonte Liminski die Bedeutung eines frühzeitigen Dialogs mit der Oppositionspartei. „Wir haben beim ⁤Sondervermögen die Erfahrung gemacht,‍ dass zu spät mit den Grünen gesprochen‌ wurde“, erklärte er.

Bedeutung ‌des dialogs

Liminski hob hervor, dass es die politische Kultur präge, mit einer wichtigen Oppositionspartei im Austausch zu sein, insbesondere wenn diese in den Ländern mitregiere. Dies sei besonders relevant bei Reformen und nicht nur dann, wenn die Grünen für⁢ Grundgesetzänderungen oder im Bundesrat benötigt würden.

Einbindung der Länder

Liminski betonte auch die Notwendigkeit, die Länder in den Reformprozess einzubinden.“Wir müssen frühzeitig miteinander sprechen“, sagte der CDU-Politiker. Ein gemeinsames Lagebild der Probleme⁢ im föderalen Bundesstaat sei essenziell. Angesichts der desolaten Haushaltslage der Kommunen und Länder sei es wichtig, ⁢dass jeder Reformer‍ mit den Ministerpräsidenten über die Finanzlage spreche.


Toyota Scheidt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Nach oben scrollen